Einen Tag nach der Niederlage nach Verlängerung gegen den Promotion-League-Vertreter habe sich Präsident Christian Constantin mit dem Italiener auf diese Lösung geeinigt, schreibt die Walliser Zeitung "Nouvelliste" auf ihrer Internetseite.

"Wir haben die Pflicht zu reagieren. Wenn es jetzt keine Besserung gibt, muss ich einen radikalen Schnitt machen. Der Trainer ist sich dessen bewusst", sagte Constantin. Sion spielt in der Super League am kommenden Donnerstag in Lugano und empfängt danach die Young Boys sowie Lausanne-Sport.

Paolo Tramezzani hat auf diese Saison hin vom FC Lugano nach Sitten gewechselt. Die Resultate waren bisher bescheiden. In der Meisterschaft warten die Walliser seit fünf Spielen und Ende Juli auf einen Sieg. In der Europa-League-Qualifikation scheiterte Sion kläglich am litauischen Klub Suduva Marijampole, ehe am Samstag die Cup-Pleite gegen das drittklassige Stade Lausanne-Ouchy folgte.