Die Thuner empfangen zuhause um 19.30 Uhr Hapoel Beer Sheva. Die Berner Oberländer gehen mit einem vorteilhaften 1:1 aus der Auswärtspartie ins Spiel, sind aber gewarnt. Das israelische Team setzte den Super-League-Vertreter vor einer Woche immer wieder unter Druck. Das Remis war aus Sicht der Thuner glückhaft.

Weil der Start in die Meisterschaft am Sonntag mit dem 3:5 gegen die Grasshoppers enttäuschend verlaufen ist, ist das neu von Ciriaco Sforza trainierte Thun bereits ein wenig unter Zugzwang. Mit Norman Peyretti, Nicola Sutter und Michael Siegfried fehlen drei Spieler verletzungsbedingt.

In der 3. Qualifikationsrunde - die Hinspiele finden bereits kommende Woche statt - könnte Thun auf den Ligarivalen Vaduz treffen. Die Liechtensteiner müssen in der estnischen Hauptstadt Tallinn gegen Kalju einen 3:1-Vorsprung aus dem Hinspiel verteidigen.