Super League

St. Gallens Hoffnung auf den Exploit

Jeff Saibene und der FC St. Gallen fordern den FC Basel heraus

Jeff Saibene und der FC St. Gallen fordern den FC Basel heraus

Die Ostschweiz fiebert dem Spitzenspiel der 26. Runde zwischen St. Gallen und Basel entgegen. Die Partie von heute 16 Uhr gegen den Leader dürfte vor 19'500 Zuschauern stattfinden.

Der Auftritt des FC Basel bei Tottenham in London hat auch die Ostschweizer Fussball-Anhänger beeindruckt. "Basel hat hat in London gross aufgespielt", fand St. Gallens Assistenztrainer Daniel Tarone, der am Freitag an der Medienkonferenz vor dem Spiel den kranken Cheftrainer Jeff Saibene vertrat, den eine Allergie plagt.

Der FCB hat aus den letzten acht Meisterschaftspielen 22 von 24 möglichen Punkten gewonnen und die Grasshoppers vom Leaderthron gestossen. St. Gallen siegte zuletzt gegen Zürich 3:1 und liegt neun Punkte hinter dem Meister auf Rang 3.

FCB-Trainer Murat Yakin wird bestimmt rotieren, die eine oder andere Kraft schonen. Vermutlich rücken die in London gesperrten Philipp Degen, Joo-ho Park und Marcelo Diaz ins Team zurück.

Alex Frei wird wohl auch in St. Gallen nur die Ersatzbank drücken und darf sich weiter Gedanken machen, wem er als neuer Luzerner Sportchef in Absprache mit der Vereinsleitung das Traineramt übertragen wird.

YB-Trainer Martin Rueda ist im Heimspiel gegen Servette gezwungen, mit den launischen und unkonstanten Bernern zu siegen, sonst wird er wahrscheinlich vorzeitig und nicht erst Ende Saison seines Amtes enthoben. Im zweiten Spiel um 13.45 Uhr kommt es zum Duell zwischen Lausanne und Thun.

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