Der ASL-Klub hatte es Anfang Jahr versäumt, Dokumente zur Finanzlage sowie Zahlungsbestätigungen für Löhne und Sozialabgaben einzureichen.

Indem Servette die Lizenzabteilung der Liga nicht aktiv über seine finanziellen Probleme informierte, verstiess der Klub gegen die in den Lizenzbestimmungen festgeschriebene Informationspflicht. Servette, das einen hohen einstelligen Millionen-Betrag generieren muss, um seine Zukunft im Profifussball zu sichern, kann innert fünf Tagen gegen die Busse rekurrieren.