EM-Qualifikation

Serbien ist out, Frankreich zittert sich in die Enderunde

Frankreich-Coach Laurent Blanc gratuliert Samir Nasri

Frankreich-Coach Laurent Blanc gratuliert Samir Nasri

Schweden qualifiziert sich als bester Gruppenzweiter direkt für die EM. Portugal, Türkei, Irland, Kroatien, Portugal, Tschechien und das spielfreie Estland müssen in die EM-Barrage. Für Serbien dagegen ist das EM-Abenteuer zu Ende.

Gruppe A: Deutschland ungeschlagen - Türkei in der Barrage

Deutschland gewinnt in der Gruppe A auch das zehnte Gruppenspiel gegen Belgien 3:1 und macht damit die letzte Hoffnung der Gäste zunichte.
Anstelle der Belgier zieht die Türkei dank einem knappen 1:0 über Aserbaidschan in die Barrage ein.

In der 48. Minute machte Mario Gomez mit dem 3:0 die allerletzten Träume Belgiens auf eine Barrage-Teilnahme zunichte. Bayerns Torjäger schloss einen Doppelpass mit Mesut Ösil mit einem präzisen Eckschuss ab. Zuvor hatten Özil und Andre Schürrle nach einer halben Stunde mit herrlichen Toren innerhalb von drei Minuten die 2:0-Pausenführung herausgeschossen. Erst in der Schlussphase (86.) glückte Marouane Fellaini der Ehrentreffer für die enttäuschten Belgier. Für das Team von Jogi Löw war es eine makellose EM-Qualifikation. Noch nie zuvor hatte eine deutsche Mannschaft zehn Ausscheidungsspiele in Folge gewinnen können.

Mit Belgiens Niederlage war für die Türkei der Weg in die Barrage geebnet. Dem Team von Guus Hiddink hätte nun bereits ein Remis gereicht, weil es die bessere Direktbilanz mit Belgien aufwies (3:2, 1:1). Nach einer Stunde aber machte Burak Yilmaz sämtliche Zweifel zunichte und traf nach einem weiten Zuspiel durch die Mitte am herauseilenden Goalie Aserbaidschans vorbei zum umjubelten 1:0 über das Team von Coach Berti Vogts.

Österreich schloss die EM-Kampagne mit einem leistungsgerechten 0:0 gegen Kasachstan ab. Mit je drei Siegen und Unentschieden sowie vier Niederlagen fällt die Bilanz durchzogen aus. Ab sofort übernimmt nun Marcel Koller die Geschicke der österreichischen Mannschaft.

Gruppe B: Russland dabei - Irland in der Barrage

Russland qualifizierte sich als Sieger der Gruppe B wie erwartet für die EM-Endrunde. Beim 6:0 gegen den Tabellenletzten Andorra erfüllte der Halbfinalist von 2008 die Pflicht souverän. Irland erreichte dank einem 2:1 gegen Armenien die Barrage.

Bereits nach fünf Minuten hatte Alan Dsagojew mit dem Führungstreffer für das Heimteam die letzten Zweifel an einer Sensation im Luschniki-Stadion von Moskau beseitigt. Der Mittelfeldspieler von ZSKA Moskau traf im Anschluss an einen Corner von Andrej Arschawin und einer ungenügenden Faustabwehr des Gäste-Torhüters Jose Gomes zum 1:0. Zur Pause und nach den weiteren Toren von Sergej Ignaschewitsch (25.), Roman Pawljutschenko (30.) und noch einmal Dsagojew (42.) war die Partie endgültig entschieden.

Neben dem Sieg und der damit verbundenen vierten Qualifikation für eine EM-Endrunde erfüllte Russland auch die zweite Forderung seines holländischen Trainers Dick Advocaat, der sein Team anhielt, sich vom Underdog nicht provozieren zu lassen. Vor allem Arschawin, der die ersten beiden Treffer vorbereitete, nahm sich dies zu Herzen. Der Captain hatte vor vier Jahren gegen den gleichen Gegner im letzten Qualifikationsspiel die Rote Karte gesehen und verpasste deswegen die ersten zwei Gruppenspiele der Endrunde 2008 in der Schweiz und Österreich.

Wesentlich ausgeglichener verlief die Partie in Dublin. Irland setzte sich letztlich gegen den Aussenseiter Armenien zwar verdient 2:1 durch, profitierte dabei allerdings von einem Fehlentscheid des spanischen Schiedsrichters Eduardo Iturralde Gonzalez. Dieser stellte in der 26. Minute den armenischen Torhüter Roman Beresowski wegen eines angeblichen Handspiels ausserhalb des Strafraums vom Platz. Beresowski hatte den Lob von Simon Cox, der den Ball mit dem Oberarm angenommen hatte, wohl aber mit der Brust abgewehrt.

In Unterzahl wehrten sich die Armenier nach Kräften und gaben auch nach einem 0:2-Rückstand nach einer Stunde nicht auf. Zu mehr als dem Anschlusstreffer reichte es den Gästen, die zum erstmaligen Erreichen der Barrage einen Sieg gebraucht hätten, allerdings nicht mehr.

Gruppe C: Slowenien vermiest Serbien die Party, Estland erbt

In der Gruppe C vermieste Slowenien seinem Nachbarn Serbien die EM-Party. Die Slowenen schlugen die Serben 1:0 und machten damit dem spielfreien Estland den Weg in die Barrage frei.

Die früheren Brüderländer im vereinten Jugoslawien lieferten sich in Maribor einen erbitterten Kampf um die letzte Entscheidung in der Gruppe C hinter dem bereits qualifizierten Gruppensieger Italien. Obwohl die Slowenen schon zuvor ausgeschieden waren, wollten sie den Wettbewerb nicht verfälschen und wehrten sich gegen den Nachbarn mit allen Kräften. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff brachte Dare Vrsic den Gastgeber mit einem weiten Crossball in Führung. Der Flankenball touchierte die Lattenunterkante und landete hinter dem überraschten Serben-Goalie Bojan Jorgacevic zum 1:0 im Netz.

Serbien benötigte einen Sieg, um noch an Estland vorbeizukommen, weil bei Punktgleichheit die Direktbegegnungen für die Esten gesprochen hätte. In der 64. Minute schöpften sie nochmals Hoffnung, als Nemanja Vidic einen Foulpenalty treten durfte. Der Pechvogel sah jedoch seinen Schuss vom slowenischen Goalie Samir Handanovic abgewehrt. Auch die vehemente Sturmjagd in der Schlussphase brachte den frustrierten Serben aber kein Erfolgserlebnis mehr ein. Slowenien vermieste seinen Nachbarn die Party, Estland lachte sich ins Fäustchen.

Italien gab sich im letzten Spiel gegen Nordirland keine Blösse und siegte in Pescara standesgemäss 3:0. Matchwinner war Antonio Cassano mit zwei Toren in der 21. und 53. Minute. Für den letzten Treffer war der Nordire Gareth McAuley mit einem Eigentor besorgt. Die Italiener erreichten die EM-Endrunde ungeschlagen und mit nur zwei Gegentoren in zehn Partien. Eine beeindruckende Leistung.

Gruppe D: Französisches Zitterspiel in Paris

Frankreich qualifizierte sich äusserst knapp direkt für die Endrunde. Die Equipe tricolore spielte daheim gegen Bosnien-Herzegowina 1:1 und sicherte sich damit gegen den direkten Konkurrenten den nötigen Punkt. Bosnien-Herzegowina muss die Barrage bestreiten.

Die Bosnier waren nahe dran, für die Überraschung zu sorgen. In der ersten Halbzeit waren sie im Stade de France angeführt von den technisch starken Mittelfeldspielern Miralem Pjanic und Zvjezdan Mismovic die klare stärker Mannschaft und erarbeiteten sich viele Torchancen. Edin Dzeko belohnte die Gäste für ihre Anstrengungen fünf Minuten vor dem Seitenwechsel mit einem genialen Schuss aus der Drehung.

Diesem 0:1 liefen die Franzosen lange Zeit hinterher. Der zweimalige Europameister machte oft einen hilflosen Eindruck und brachte den Gegner fast nur mit Standardsituationen und Einzelaktionen in Verlegenheit. Bosniens Goalie Asmir Begovic, der nach der Pause für den angeschlagenen Stammkeeper eingewechselt worden war, wehrte die Freistösse von Marvin Martin (69.) und Samir Nasri (72.) ab; den Schuss von Nasri lenkte er an die Latte.

In der 77. Minute musste sich der Keeper von Stoke City aber doch noch geschlagen geben. Der bosnische Captain Emir Spahic leistete sich im eigenen Strafraum ein dummes Foul gegen Nasri. Der Gefoulte traf vom Elfmeterpunkt zum 1:1. Ein glückhaftes Remis für die Franzosen, die zum 15. Mal in Folge ungeschlagen blieben. Denn Bosnien erspielte sich in der Nachspielzeit nochmals eine gute Möglichkeit und hätte kurz zuvor auch einen Penalty zugesprochen erhalten können.

Gruppe E: Schweden bester Gruppenzweiter dank Sieg im Spitzenspiel

Mit einem spektakulären 3:2-Heimsieg qualifizierte sich Schweden direkt für die EM. Zwar mussten die Skandinavier den Gruppensieg den Holländern überlassen, doch als bester Gruppenzweiter reichte es trotzdem ohne Umweg über die Barrage an die Endrunde.

Im Stockholmer Vorort Solna schaffte Schweden, was seit 2007 keiner Mannschaft mehr gelungen war: den WM-Finalisten Holland in einer Qualifikationspartie zu schlagen. Dafür mussten die 'Tre Kronor' einige Moral beweisen. Sie gingen zwar durch einen sehenswerten direkten Freistoss des Frankreich-Legionärs Kim Källström nach einer knappen Viertelstunde 1:0 in Führung. Doch die Holländer wendeten das Blatt durch Klaas-Jan Huntelaar (23./12. Treffer in der EM-Qualifikation) und Dirk Kuyt (50.).

Das 2:1 von Kuyt leitete unglaublich drei Minuten ein. Denn Schweden reagierte auch ohne den angeschlagenen Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic prompt. Sebastian Larsson verwertete einen Penalty in der 52. Minute und kurz darauf schoss der beim PSV Eindhoven in Holland spielende Ola Toivonen gar das 3:2.

Gruppe F: Griechenland holt sich Gruppensieg

Griechenland machte es spannend. Der Europameister von 2004 benötigte im abschliessenden Qualifikationsspiel lediglich einen Punkt in Georgien, um sich den Sieg in der Gruppe F zu sichern. Doch von der 19. bis in die 79. Minute liefen sie erfolglos einem 0:1-Rückstand hinterher. Dann erlösten zwei Routiniers die griechischen Fans: Zunächst traf der bald 30-jährige Georgios Fotakis zum Ausgleich und sechs Minuten später machte der 31-jährige Angelos Charisteas, der 2004 das entscheidende Tor im Final gegen Portugal geschossen hatte, alles klar.

Den Kroaten reichte damit der 2:0-Heimerfolg gegen Lettland nicht zur direkten Qualifikation für die Endrunde. Einige Zeit hatten sie hoffen können, die Barrage noch zu umgehen, weil der eingebürgerte Brasilianer Eduardo (66.) und der Wolfsburger Mario Mandzukic (72.) noch vor dem Schlussspurt der Griechen getroffen hatten. Damit stand Kroatien zumindest virtuell einige Minuten auf Platz 1.

Gruppe F: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Griechenland und Kroatien

Griechenland macht es spannend. Der Europameister von 2004 benötigt im abschliessenden Qualifikationsspiel lediglich einen Punkt in Georgien, um sich den Sieg in der Gruppe F zu sichern.

Doch von der 19. bis in die 79. Minute liefen sie erfolglos einem 0:1-Rückstand hinterher. Dann erlösten zwei Routiniers diegriechischen Fans: Zunächst traf der bald 30-jährige Georgios Fotakis zum Ausgleich und sechs Minuten später machte der 31-jährige Angelos Charisteas, der 2004 das entscheidende Tor im Final gegen Portugal geschossen hatte, alles klar.

Den Kroaten reichte damit der 2:0-Heimerfolg gegen Lettland nicht zur direkten Qualifikation für die Endrunde. Einige Zeit hatten sie hoffen können, die Barrage noch zu umgehen, weil der eingebürgerte Brasilianer Eduardo (66.) und der Wolfsburger Mario Mandzukic (72.) noch vor dem Schlussspurt der Griechen getroffen hatten. Damit stand Kroatien zumindest virtuell einige Minuten auf Platz 1.

Gruppe H: Dänemark gewann den «Final» gegen Portugal

Dänemark nimmt im nächsten Sommer zum achten Mal an einer EM-Endrunde teil. Der Europameister von 1992 gewann in Kopenhagen den «Final» der Gruppe H gegen Portugal 2:1 und verwies die Lusitaner damit in die Barrage.

Michael Krohn-Dehli (13.) und Nicklas Bendtner (63.), der eine herrliche Kombination zum 2:0 abschloss, schossen die Tore für das Team von Morten Olsen, das in acht Qualifikationsspielen nur eine Niederlage kassierte (1:3 gegen Portugal im Hinspiel). Der Anschlusstreffer für die Gäste durch Cristiano Ronaldo, der in der Nachspielzeit einen Freistoss direkt verwandelte, kam zu spät. Die Portugiesen, die erstmals nach fünf Siegen in Folge wieder verloren, müssen nun in die Barrage, nachdem Schweden Holland 3:2 besiegte und den Platz des besten Gruppenzweiten für sich beanspruchte.

Der Sieg der Dänen vor 38'000 Zuschauern im ausverkauften Parken-Stadion in Kopenhagen war verdient. Das Heimteam begann sehr druckvoll und hätte bereits in der 4. Minute in Führung gehen müssen, doch Schiedsrichter Fabio Rizzoli (It) verwehrte dem korrekten Treffer von Michael Silberbauer die Anerkennung. Der Mittelfeldspieler der Young Boys soll Portugals Torhüter Rui Patricio gefoult haben. Neun Minuten später holten die Dänen Verpasstes nach. Krohn-Dehli brachte das Heimteam nach einer schönen Einzelleistung aus halblinker Position in Führung.

Erst danach fanden die Gäste ins Spiel, kreierten aber kaum Torchancen. Vor allem Captain Cristiano Ronaldo enttäuschte in einem wichtigen Länderspiel einmal mehr. Mit Ausnahme seines Treffers zum 1:2 trat der Angreifer von Real Madrid kaum einmal in Erscheinung.

Gruppe I: Spaniens perfekte Qualifikation - Tschechien darf hoffen

Spanien hat die Gruppe I mit dem Punktemaximum abgeschlossen. Der Welt- und Europameister besiegte zum Abschluss Schottland 3:1. Tschechien rettete sich mit einem 4:1-Erfolg in Litauen in die Barrage.

Neben Deutschland beendet auch Spanien die Qualifikation für die EM im nächsten Sommer in Polen und der Ukraine mit einer weissen Weste. Das Team von Vicente Del Bosque kam in Alicante gegen Schottland zum vierzehnten Sieg in einem Pflichtspiel in Folge. Die letzte Niederlage in einem Wettbewerbsspiel hatten die Iberer vor gut einem Jahr im Startspiel der WM in Südafrika gegen die Schweiz kassiert (0:1).

Zum Matchwinner gegen Schottland, das nur mit einem Sieg seinen zweiten Platz hätte verteidigen können, avancierte David Silva. Der Flügel von Manchester City schoss die ersten beiden Tore vor der Pause selbst und bereitete den Treffer von David Villa, der in der 54. Minute eine herrliche Kombination zum 3:0 abschloss, vor. Für Villa, den spanischen Rekordtorschützen, war es im 80. Länderspiel bereits der 50. Treffer.

Tschechien rettete sich mit einem überzeugenden 4:1 in Kaunas gegen Litauen in die Barrage; bereits zur Pause hatten die Gäste vorentscheidend 3:0 geführt. Michal Kadlec und Jan Rezek trafen je zweimal.


Gruppe A:

Kasachstan - Österreich 0:0
Astana. - 12'000 Zuschauer. - SR Kaasik (Est).
Bemerkungen: Österreich mit Dragovic (Basel). 74. Lattenkopfball Gridin (Kasachstan). 91. Tor von Janko (Österreich) aberkannt.

Deutschland - Belgien 3:1 (2:0)
Düsseldorf. - 48'483 Zuschauer. - SR Moen (No).
Tore: 30. Özil 1:0. 33. Schürrle 2:0. 48. Gomez 3:0. 86. Fellaini 3:1.
Deutschland: Neuer; Höwedes, Hummels, Mertesacker, Lahm (85. Gündogan); Khedira Kroos; Müller (71. Reus), Özil, Schürrle; Gomez (76. Cacau).
Bemerkungen: Deutschland ohne Klose (verletzt).

Türkei - Aserbaidschan 1:0 (0:0)
Istanbul. - SR Rasmussen (Dä).
Tor: 60. Yilmaz 1:0.

Gruppe B:

Russland - Andorra 6:0 (4:0)
Luschniki, Moskau. - SR Hacmon (Isr).
Tore: 5. Dsagojew 1:0. 25. Ignaschewitsch 2:0. 30. Pawljutschenko 3:0. 44. Dsagojew 4:0. 59. Gluschakow 5:0. 78. Biljaletdinow 6:0.

Irland - Armenien 2:1 (1:0)
Dublin Arena. - SR Iturralde Gonzalez (Sp).
Tore: 43. Valerie Alexanjan (Eigentor) 1:0. 59. Dunne 2:0. 62. Michitarjan 2:1.
Bemerkungen: 26. Platzverweis Beresowski (Armenien/Notbremse). 81. Gelb-Rote Karte Doyle (Irland/Ellbogenschlag).

Mazedonien - Slowakei 1:1 (0:0)
Arena Filip II, Skopje. - SR Chapron (Fr).
Tore: 54. Piroska 0:1. 79. Noveski 1:1.
Bemerkung: Mazedonien mit Demiri (Thun).

Gruppe C:

Italien - Nordirland 3:0 (1:0)
Pescara. - SR Mateu Lahoz (Sp).
Tore: 21. Cassano 1:0. 53. Cassano 2:0. 74. McAuley (Eigentor) 3:0.
Italien: Buffon (76. De Sanctis); Cassani, Barzagli, Chiellini, Balzaretti; De Rossi, Pirlo, Montolivo; Aquilani (68. Nocerino); Cassano (56. Osvaldo), Giovinco.

Slowenien - Serbien 1:0 (1:0)
Maribor. - SR De Bleeckere (Be).
Tor: 45. Vrsic 1:0.
Bemerkung: 64. Handanovic hält Foulpenalty von Vidic (Serbien).

Gruppe D:

Frankreich - Bosnien-Herzegowina 1:1 (0:1)
Stade de France, Paris. - SR Thomson (Scho).
Tore: 40. Dzeko 0:1. 78. Nasri (Foulpenalty) 1:1.
Frankreich: Lloris; Réveillère, Rami, Abidal, Evra; M'Vila, Cabaye (61. Martin), Nasri; Ménez, Rémy (82. Alou Diarra), Malouda (61. Gameiro).
Bemerkungen: Frankreich u.a. ohne Ribéry und Benezema (beide verletzt). 72. Lattenschuss von Nasri.

Albanien - Rumänien 1:1 (1:0)
Qemal Stafa, Tirana. - SR Mazeika (Lit). Tore: 24. Salihi 1:0. 77. Luchin 1:1.

Gruppe E:

Schweden - Holland 3:2 (1:1)
Rasunda, Solna. 33'069 Zuschauer - SR Cakir (Tür).
Tore: 14. Källström 1:0. 23. Huntelaar 1:1. 50. Kuyt 1:2. 52. Larsson (Foulpenalty) 2:2. 53. Toivonen 3:2.
Holland: Vorm; Van der Wiel, Bruma, Mathijsen, Pieters; Van Bommel, Strootman (81. De Jong); Van Persie, Van der Vaart, Kuyt (73. Elia); Huntelaar.

Moldawien - San Marino 4:0 (1:0)
Zimbru, Chisinau. - SR Reinert (Färöer).
Tore: 30. Zmeu 1:0. 62. Bacciocchi (Eigentor) 2:0. 66. Suvorov 3:0. 87. Andronic 4:0.
Bemerkungen: 84. Rote Karte gegen Tigirlas (Moldawien).

Ungarn - Finnland 0:0
Ferenc Puskas, Budapest. - SR Mallenco (Sp).

Gruppe F:

Georgien - Griechenland 1:2 (1:0)
Micheil Meschi, Tiflis. - SR Orsato (It).
Tore: 19. Targamadze 1:0. 79. Fotakis 1:1. 85. Charisteas 1:2.

Kroatien - Lettland 2:0 (0:0)
Kantrida, Rijeka. - SR Gautier (Fr).
Tore: 66. Eduardo 1:0. 72. Mandzukic 2:0.
Bemerkungen: Lettland mit Vanins.

Malta - Israel 0:2 (0:1)
National Stadion, Ta'Qali. - SR Paixao (Por).
Tore: 11. Rafaelov 0:1. 90. Gershon 0:2.

Gruppe G:

Schweiz - Montenegro 2:0 (0:0)
St.-Jakob-Park. - 19'997 Zuschauer. - SR Benquerença (Por).
Tore: 51. Derdiyok (Xhaka) 1:0. 65. Lichtsteiner (Inler) 2:0.
Schweiz: Benaglio; Lichtsteiner, Djourou, Von Bergen, Rodriguez; Inler, Behrami; Shaqiri (78. David Degen), Xhaka (84. Fernandes), Mehmedi; Derdiyok (69. Emeghara).
Montenegro: Mladen Bozovic; Drasko Bozovic, Savic, Batak, Pejovic (46. Vladimir Bozovic); Beqiraj, Zverotic, Drincic (72. Grbic), Cetkovic; Dalovic (68. Delibasic); Damjanovic.
Bemerkungen: Schweiz ohne Dzemaili, Senderos, Barnetta, Stocker (alle verletzt), Ziegler (gesperrt). Schweizer Ersatzspieler ohne Einsatz: Leoni, Koch, Frei, Klose. Verwarnungen: 14. Lichtsteiner (Reklamieren), 22. Behrami, 40. Batak, 42. Dalovic, 90. Cetkovic (alle Foul).

Bulgarien - Wales 0:1 (0:1)
Vasil Levski, Sofia. - SR Gil (Pol). Tor: 45. Bale 0:1.

Gruppe H:

Dänemark - Portugal 2:1 (1:0)
Parken, Kopenhagen. - 38'000 Zuschauer. - SR Rizzoli (It).
Tore: 13. Krohn-Dehli 1:0. 63. Bendtner 2:0. 92. Cristiano Ronaldo 2:1
Portugal: Rui Patrício; João Pereira, Bruno Alves, Rolando, Eliseu (65. Quaresma); Raúl Meireles, João Moutinho, Carlos Martins (65. Miguel Veloso); Cristiano Ronaldo, Hélder Postiga (78. Nuno Gomes), Nani.
Bemerkungen: Dänemark bis 77. mit Silberbauer (Young Boys). 4. Tor von Silberbauer wegen Foulspiel aberkannt.

Norwegen - Zypern 3:1 (2:1)
Ullevall, Oslo. - SR Collum (Scho).
Tor: 25. Pedersen 1:0. 34. Carew 2:0. 42. Okkas 2:1. 65. Hogli 3:1.

Gruppe I:

Litauen - Tschechien 1:4 (0:3)
Dariaus i Gireno, Kaunas. - SR Borbalan (Sp).
Tore: 2. Kadlec (Foulpenalty) 0:1. 16. Rezek 0:2. 45. Rezek 0:3. 68. Sernas (Foulpenalty) 1:3. 85. Kadlec (Foulpenalty) 1:4.
Bemerkung: 67. Platzverweis Hubnik (Tschechien/Notbremse).

Spanien - Schottland 3:1 (2:0)
Rico Perez, Alicante. - 30'000 Zuschauer. - SR Johannesson (Sd). Tore: 6. Silva 1:0. 44. Silva 2:0. 54. Villa 3:0. 66. Goodwillie (Foulpenalty) 3:1.
Spanien: Valdes; Sergio Ramos, Piqué, Puyol (46. Arbeloa), Sergio Alba; Xavi Hernandez (75. Fernando Llorente), Busquets, Cazorla; Pedro, Villa, David Silva (55. Thiago).

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