Die Schweizer hatten sich bis zur 21. Minute eine 3:0-Führung erarbeitet, sie mussten aber gegen den Aussenseiter aus Mittelamerika wegen mangelhafter Chancenauswertung noch um den Sieg zittern. In der Schlussphase ging es Schlag auf Schlag. 78 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit von 36 Minuten konnten die Costa Ricaner ausgleichen, doch nur neun Sekunden später schlug Philipp Borer zurück, indem er den entscheidenden Treffer zum 4:3 erzielte.

Bereits jetzt ist klar, dass in der Gruppe B die Schweiz und Italien in die Viertelfinals einziehen. Sie werden sich am Montag noch um den Gruppensieg streiten. Costa Rica und der Oman haben keine Chance mehr aufs Weiterkommen.

Die Schweizer werden in ihrem Viertelfinal auf ein Team aus der Gruppe A treffen. In jener Staffel, der Gastgeber Portugal, Senegal, Argentinien und Japan angehören, ist vor dem letzten Spieltag noch alles offen, weil alle Mannschaften drei Punkte auf dem Konto haben.