Deutschland

Roman Bürki vor einem weiteren Karriereschritt

Roman Bürkis Lächeln ist verständlich

Roman Bürkis Lächeln ist verständlich

Dem Anschein nach wird Roman Bürki bei Borussia Dortmund zu der am nächsten Wochenende beginnenden Bundesliga-Saison als Torhüter Nummer 1 starten. Deutsche Medienberichte lassen darauf schliessen.

Der Zweikampf zwischen Roman Bürki und dem bestandenen, bereits 35 Jahre alten Roman Weidenfeller aus dem weiteren Kreis der deutschen Nationalmannschaft scheint zugunsten des Berners aus Münsingen entschieden zu sein.

Wie die Zeitung und das Medienportal des "Bild" berichten, hat sich Dortmunds neuer Trainer Thomas Tuchel, der Nachfolger von Jürgen Klopp, für den 24-jährigen Schweizer entschieden.

Tuchel selbst will seine Wahl demnächst kommunizieren. Fällt der Entscheid zugunsten Bürkis aus, könnte dies die Dauerlösung für die ganze Saison werden. Tuchel äusserte sich bereits in die Richtung, dass er auf der Goalie-Position nach Möglichkeit nur selten wechseln werde. Es sei für den betreffenden Torhüter eine Frage der Sicherheit und des Vertrauens.

Roman Bürki dürfte also auf seiner Karriereleiter eine weitere Sprosse erklimmen. Bei den Young Boys, an seiner ersten wichtigen Station, hatte er sich bei dem damals übermächtigen Marco Wölfli hintanstellen müssen. Jetzt hat alles gedreht. Während Wölfli in Bern längst nur noch die Nummer 2 hinter dem jungen Yvon Mvogo ist, hat Roman Bürki über die Stationen Grasshoppers und Freiburg nunmehr den Gipfel des europäischen Klubfussballs erklommen. Der Erfolg geht einher mit einer Karriere in der Schweizer Nationalmannschaft, in der Bürki nur noch Mönchengladbachs Goalie Yann Sommer vor sich hat.

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