Challenge League

Rettung für Servette in Sicht

Servette wird nicht von der Landkarte des Schweizer Fussballs verschwinden.

Servette wird nicht von der Landkarte des Schweizer Fussballs verschwinden.

Der Challenge-League-Zwangsabsteiger Servette kann den finanziellen Kollaps abwenden. Gemäss einem Communiqué des Klubs wird eine Gruppe von Genfer Unternehmern fünf Millionen Franken einschiessen.

Die Spieler, Trainer und Mitarbeiter würden im Verlauf der Woche ihre fälligen Lohnzahlungen erhalten, hiess es. Der bisherige Geldgeber und Präsident Hugh Quennec, der sein Amt niederlegen wird, sprach von einer "dauerhaften und seriösen Lösung". Quennec, der zusammen mit Chris McSorley den gleichnamigen Eishockey-Klub erfolgreich führt, hatte 2012 den Fussball-Traditionsverein vor dem Ruin bewahrt.

Servette ist wegen seiner finanziellen Misere die Challenge-League-Lizenz für die kommende Spielzeit verweigert worden. Sofern der Konkurs nun tatsächlich abgewendet wird, spielt der Klub 2015/16 in der Promotion League, der dritthöchsten Spielklasse der Schweiz.

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