Fussball

Meniskus angerissen: Marco Streller muss Knie operieren lassen

Der unverwüstliche Marco Streller.

Der unverwüstliche Marco Streller.

Er schützt seit mehreren Wochen seine gebrochene Nase mit einer Maske, vor einer Woche erlitt er am Fuss eine Fleischwunde. Jetzt kommt raus: Marco Streller spielt seit zehn Wochen mit angerissenem Meniskus.

Nach dem 0:0 in Genk, das den FC Basel in die Sechzehntelfinals der Europa League hievt, erklärt Marco Streller, dass er sich am kommenden Montag einer Arthroskopie am Knie unterziehen werde. Streller spielt laut eigenen Angaben seit zehn Wochen mit einem angerissenen Meniskus. Die Verletzung scheint jedoch nicht schwerwiegend zu sein, sonst hätte der FCB-Captain kaum mit der Operation gewartet. Zum Trainingsauftakt am 4. Januar sollte Streller wieder fit sein.

Der «Maskenmann» spielte somit in Genk dreifach angeschlagen: Zur Knieverletzung, dem Nasenbeinbruch aus dem FCZ-Spiel vor sechs Wochen gesellte sich am letzten Wochenende beim 1:0 gegen St. Gallen eine tiefe Fleischwunde am Fuss.

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