Labbadia hatte die Mannschaft mit den Schweizer Internationalen Admir Mehmedi und Renato Steffen im Februar 2018 übernommen und in der Barrage gegen Holstein Kiel vor dem Abstieg gerettet. In der laufenden Saison belegen die Niedersachsen nach 25 Runden Rang 7. Labbadia hatte zuvor in der Bundesliga bereits Bayer Leverkusen, den Hamburger SV und den VfB Stuttgart trainiert.

Vor zwei Wochen hatte Wolfsburgs Sportchef Jörg Schmadtke erstmals das schwierige Verhältnis zu Labbadia öffentlich betätigt. "Da unsere Vorstellungen nicht zu einhundert Prozent übereinstimmen, habe ich für mich diesen Entschluss gefasst", sagte Labbadia. Als möglicher Nachfolger wird Marco Rose von Salzburg gehandelt.