Bislang scheitert der Transfer am Veto der Leverkusener, die den Schweizer wohl nur abgeben, wenn sie einen mindestens gleichwertigen Ersatz gefunden haben.

«Ich verstehe, dass Josip Drmic mit der Situation nicht glücklich ist», sagte Bayer-Geschäftsführer Michael Schade zu «Sport Bild Plus»: «Aber er spielt eine strategisch wichtige Rolle. Wir können nicht mit nur einem Stürmer in die Rückrunde gehen.»