FC Basel

«Immerhin haben die St.Galler auch zwei Mal getroffen»

Auch dank zweier St. Galler Eigentore hatten die Spieler des FC Basel heute viel zu jubeln.

Auch dank zweier St. Galler Eigentore hatten die Spieler des FC Basel heute viel zu jubeln.

Ein normaler Matchbericht ist Ihnen zu langweilig? Kein Problem! Wir erzählen Ihnen die Geschichten der Partie mit all ihren Highlights, Emotionen und Besonderheiten in den besten Tweets, die während der Partie abgesetzt wurden.

Eine Art Angstgegner war der FC St. Gallen in letzter Zeit für den FC Basel. Die Bilanz zwischen den beiden Teams war ausgeglichen. In den letzten beiden Spielen gewann jeweils das Heimteam. So hatte der FCB noch eine Rechnung offen. Im November nämlich verloren die Basler in St. Gallen, nachdem sie zuerst  noch 1:0 in Führung gegangen waren. Am Ende gaben viele dem Schnee schuld, der so plötzlich und heftig eingesetzt hatte. Kein Schnee gleich kein Problem also? Der Eine oder Andere war dieser Meinung.

Es dauerte dann aber doch 31 Minuten, bis der Ball in's Netz wollte. Einen freute das ganz besonders.

Und der verletzt fehlende Janko hatte noch viel mehr Grund zur Freude. Denn nach der Pause fing der Spass erst richtig an.

Man konnte natürlich auch etwas Mitleid mit den St. Gallern haben und versuchen, auch für sie etwas Positives an diesem Nachmittag zu finden.

Die Basler hatten aber auch nach vier Toren nicht genug. Das fünfte Tor folgte sofort und liess Janko eine mutige Prognose abgeben.

Der Grund für dieses Debakel aus St. Galler Sicht war schnell gefunden.

Da wähnte man sich, angesichts des hohen Resultates, sogar in einer anderen Sportart.

Und wie sagte einst schon Oliver Kahn: "Wenn's scheiße läuft, läuft's scheiße."

Und auch wenn das auf Martin Anghas Kopf nicht das ist, was das Bild vermuten lässt, gepasst hätte es zu diesem gebrauchten Tag der St. Galler.

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