Das Gerücht im «St.Galler Tagblatt» scheint absurd. Bernhard Heusler als neuer Präsident des FCSG? Noch bis im Juni ist Heusler Präsident beim FC Basel. Da kommen ihm solche Meldungen, wonach er schon an seine Zukunft – und erst noch beim einem anderen Schweizer verein – denke nicht gerade gelegen. Darum nimmt Heusler in aller Deutlichkeit Stellung.

Im Wortlaut sagt Heusler: «An sich erachte ich es als nicht richtig, wenn ich mich noch während der Saison und vor der Generalversammlung zu möglichen Tätigkeiten nach meiner Präsidentschaft beim FCB öffentlich äussere. Für mich ist das auch eine Frage des Anstands und Respekts gegenüber dem FCB und seiner Anhängerschaft sowie meinem Amt, auf das ich mich bis zum letzten Tag zu 100% konzentrieren will. Dass mich laut Medienberichten der von mir sehr geschätzte Präsident des FC St Gallen, Dölf Früh, scheinbar als möglichen Nachfolger sieht, betrachte ich als grosse Wertschätzung unter freundschaftlich verbundenen Kollegen. Die damit verbundenen Gerüchte veranlassen mich aber, noch einmal zu wiederholen, was ich vor Monaten auf eine entsprechende Interview-Frage öffentlich sagte: der Rücktritt als Präsident des FC Basel ist nicht in der Absicht erfolgt, dieselbe Funktion bei einem anderen Club auszuüben. Dies ist eine grundsätzliche Entscheidung, die gar nichts mit dem FC St Gallen zu tun hat.»

Ende der Geschichte.