Grindels Wahl durch die 255 Delegierten galt als reine Formsache, der CDU Politiker war der einzige Kandidat für das Amt des neuen Präsidenten. "Ich empfinde es als eine grosse Ehre, dieses Amt ausfüllen zu dürfen" bedankte sich Grindel bei den Delegierten für das Vertrauen und merkte an: "Der DFB steht vor zukunftsweisenden Aufgaben." Zu diesen gehört unter anderem die Aufarbeitung der Affäre um die WM-Vergabe 2006 an Deutschland.