Der ehemalige PSG-Stürmer, der in seiner Aktiv-Karriere auch für mehrere Premier-League-Klubs spielte, will damit am 29. Mai in Zürich beim FIFA-Kongress gegen Präsident Sepp Blatter antreten. Bei einer Wiederwahl wäre es die fünfte Amtszeit des Wallisers.

Fraglich ist, ob die FIFA Ginolas Kandidatur akzeptiert. Der Weltverband verlangt, dass die Präsidentschaftskandidaten mindestens zwei Jahre Erfahrung als Funktionäre im internationalen Fussball vorweisen können. Ausserdem müsste Ginola von mindestens fünf FIFA-Mitgliedsländern empfohlen werden.

Bereits zuvor hatten der jordanische Verbandschef Prinz Ali bin Al-Hussein sowie der ehemalige FIFA-Funktionär Jérôme Champagne ihre Kandidaturen angekündigt.