Dank dem ersten Freistoss-Tor seit 2007 (damals durch Jérôme Rothen) setzte sich mit dem EM-Gastgeber in Lissabon das aktivere Team durch. Der eingewechselte Mathieu Valbuena zirkelte in der 85. Minute den Ball - wohl nicht ganz unhaltbar - über die Mauer. Dass den drei spektakulären Paraden des ansonsten fehlerfreien Goalie Rui Patricio kaum nennenswerte offensive Szenen gegenüberstanden, sagte einiges über die Harmlosigkeit der Portugiesen aus. Deren Trainer Fernando Santos testete eine neue personelle Formation im Mittelfeld.