"Gianni Infantino kennt den Fussball wie niemand anders", postete der frühere portugiesische Offensiv-Star auf Facebook. Er rufe alle Wahlberechtigten auf, am 26. Februar für Infantino zu stimmen.

Infantino gehört nach Ansicht von Figo "einer neuen Generation von Funktionären an, die die FIFA zu einer Organisation machen wollen, die den Fussball über alles andere stellt". Der Schweizer sei kompetent und ehrlich, habe Erfahrung und arbeite hart.

FIFA-Präsident werden wollen neben Infantino auch der derzeit gesperrte UEFA-Boss Michel Platini, der Jordanier Prinz Ali bin al-Hussein, Musa Bility aus Liberia, der Franzose Jérôme Champagne, der asiatische Verbandschef Scheich bin Ibrahim Al Chalifa sowie der Südafrikaner Tokyo Sexwale.