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FC Basel: Inkoom geht, Steinhöfer kommt

Basel hat für Samuel Inkoom bereits einen Ersatz gefunden

Basel hat für Samuel Inkoom bereits einen Ersatz gefunden

Der FC Basel meldet den seit Tagen angekündigten Wechsel auf der Position des Rechtsverteidigers als vollzogen. Samuel Inkoom geht zu Dnjepr Dnjepropetrowsk, während Markus Steinhöfer von Eintracht Frankfurt bis 2013 unterschrieb.

Inkoom unterzeichnete bei seinem neuen Verein einen Vierjahresvertrag. Basel dürfte eine Ablösesumme von rund sieben Millionen Franken für den ghanaischen WM-Teilnehmer und U20-Weltmeister von 2009 kassieren.

Inkooms Nachfolger Markus Steinhöfer (25) entstammt der Jugendabteilung des FC Bayern München und spielte spielte bei Red Bull Salzburg in Österreich. Der frühere Nachwuchs-Nationalspieler Deutschlands, der auch im rechten und linken Mittelfeld eingesetzt werden kann, ist damit dem Basler Cheftrainer Thorsten Fink und seinem Assistenten Heiko Vogel bestens bekannt.

Nach seinem zweijährigen Aufenthalt beim österreichischen Spitzenklub Red Bull Salzburg kehrte er 2008 nach Deutschland zurück und verpflichtete sich bei Eintracht Frankfurt, die ihn zwischenzeitlich an den 1. FC Kaiserslautern auslieh und mit dem er vergangenen Sommer in die 1. Bundesliga aufstieg. Insgesamt bestritt Steinhöfer bisher mit der zweiten Mannschaft von Bayern München, mit Red Bull Salzburg, Eintracht Frankfurt und Kaiserslautern 175 Profispiele in der Regionalliga, der 2. Bundesliga, in der 1. Bundesliga, in Österreichs Bundesliga sowie im Europacup. Dabei erzielte er zehn Tore und feierte 2007 mit Salzburg als rechter Aussenverteidiger mit dem Gewinn der österreichischen Meisterschaft seinen bisher grössten Erfolg.

Steinhöfer, der für eine Ablösesumme von rund 100'000 Euro verpflichtet wurde, nimmt das Training mit dem FCB am 26. Januar auf und wird Trainer Fink mit Beginn der Rückrunde zur Verfügung stehen.

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