FC Basel

«Endlich mal ein Spieler, der nach dem Tor gegen die alte Mannschaft jubelt!»

Renato Steffen jubelt über den Treffer gegen sein Ex-Team.

Renato Steffen jubelt über den Treffer gegen sein Ex-Team.

Ein normaler Matchbericht ist Ihnen zu langweilig? Kein Problem! Wir erzählen Ihnen die Geschichten der Partie mit all ihren Highlights, Emotionen und Besonderheiten in den besten Tweets, die während der Partie abgesetzt wurden.

Endlich ist die Nati-Pause zu Ende und der Liga-Betrieb geht weiter. Und dann erst noch mit dem Klassiker, dem Spitzenkampf zwischen dem FC Basel und YB. Doch wie es eben so ist: Hat man hohe Erwartungen, dann kann man auch umso mehr enttäuscht werden. Und genau das ist passiert. Erstens, weil Urs Fischer Renato Steffen im ersten Spiel gegen seinen Ex-Verein zuerst nur auf die Bank setzte. Und Zweitens, weil die erste Halbzeit viel war, ausser spannend.

Die Art und Weise, wie sich der FCB in den ersten 45 Minuten präsentierte, erinnerte stark an gewisse Leistungen, die in diesem Land niemand gerne sieht.

Mit der Pause kam dann die Hoffnung, dass der FCB im zweiten Durchgang etwas mehr zeigt und aktiver wird. Und das wurde er. So konnte man nach 147 torlosen Tagen endlich sagen:

Danach wurde das Spiel immer hitziger, zweikampfbetonter und aggressiver. Diesen Zeitpunkt suchte sich Fischer für den meisterwarteten Wechsel des heutigen Tages aus.

Steffens Einwechslung sorgte für ohrenbetäubenden Lärm.

Mit seinem ersten Ballkontakt erzielte er dann auch fast gleich ein Tor gegen seinen Ex-Verein. Aber ein Tor im ersten Duell gegen den ehemaligen Arbeitgeber, das wäre ja auch zu schön gewesen ... Wäre? Denn spät in der Nachspielzeit schaffte er es doch noch, und tat, was kein YB-Fan sehen wollte. Und was ihm den einen oder anderen Fan mehr beim FCB einbringen wird.

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