Super League
Der Wohler Ciriaco Sforza ist per sofort nicht mehr Thun-Trainer

Es ist bereits die vierte Entlassung der laufenden Super-League-Saison: Ciriaco Sforza und der FC Thun gehen getrennte Wege. Der Aargauer hatte den Klub erst Anfang Saison übernommen.

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Ciriaco Sforza und der FC Thun gehen getrennte Wege

Ciriaco Sforza und der FC Thun gehen getrennte Wege

KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

Der FC Thun und Ciriaco Sforza trennen sich. Nach drei Monaten sei klar geworden, dass sich «die Konstellation leider nicht so entwickelte, wie sich das beide Seiten gewünscht hätten», wird Thuns Sportchef Andres Gerber in einer Mitteilung zitiert.

Sforza, der zuvor Trainer von Wohlen war, hatte den Klub erst anfangs Saison übernommen, nachdem Urs Fischer zum FC Basel weiterzog. Er lässt sich wie folgt zitieren: «Die Zeit beim FC Thun war kurz und intensiv und hat mich weiter nach vorne gebracht. Leider hat die Gesamtkonstellation zum Schluss nicht mehr 100 Prozent gepasst und dann ist es besser, sich im Guten zu trennen und freundschaftlich verbunden zu bleiben.»

Der 45-jährige Aargauer holte mit den Thunern in zehn Runden nur sieben Punkte und liegt punktgleich mit Schlusslicht Lugano auf dem vorletzten Platz.

Bis ein Nachfolger gefunden ist übernimmt bei den Berner Oberländern Assistenztrainer Marc Schneider interimistisch die erste Mannschaft. (sha/si)

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