SV Muttenz - FC Basel
Der FC Basel gewinnt gegen Muttenz dank Gashi-Hattrick standesgemäss 5:1

Im Derby zwischen dem SV Muttenz und dem FC Basel gewinnt am Ende der grosse Favorit mit 5:1. Erzielt haben die Tore Hoegh, Ajeti und Gashi, der gleich drei Mal jubeln konnte. Der SV Muttenz hielt sich lange sehr gut und agierte kämpferisch.

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Gashi feiert seinen Treffer mit Delgado.
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Die beiden Mannschaften verabschieden sich herzlich.
Der Basler Albian Ajeti setzt sich gegen die beiden Muttenzer Yannick Graber und Manuel Alessio durch.
Der Muttenzer Torhüter Valentino Reist lässt sich nach einem Zusammenstoss pflegen.
Der Muttenzer Diego Stöckli im Zweikampf mit dem Basler Zdravko Kuzmanovic
Der Basler Manuel Akanji im Zweikampf mit dem Muttenzer Manuel Jenni.
Die Basler Spieler lassen sich von ihren Fans nach dem 5:1 Sieg feiern.
Der Basler Shkelzen Gashi erzielt den Treffer zum 4:1.
Der Muttenzer Trainer Sandro Kamber dirigiert akribisch sein Team.
Muttenzer Fans unterstützten ihren Verein trotz ungemütlicher Wetterlage.
Der Basler Daniel Hoegh erzielt den Treffer zum 1:0.
Bildergalerie SV Muttenz - FC Basel
Der Muttenzer Thomas Eggenberger im Zweikampf mit dem Basler Yoichiro Kakitani.
Für die Muttenzer ist die Begegnung mit dem grossen FC Basel ihr Spiel des Lebens.
Die beiden Mannschaften betreten den Rasen für den regionalen Cup-Leckerbissen.
Der Muttenzer Diego Stöckli im Zweikampf mit dem Basler Zdravko Kuzmanovic.

Gashi feiert seinen Treffer mit Delgado.

Keystone

Auch mit der zweiten Auswahl erreichte der FC Basel die Cup-Viertelfinals beim kleinen Nachbarn Muttenz aus der interregionalen 2. Liga ohne Mühe. Zuletzt hiess es 5:1.

Resultatmässig wurde es kurz nach der Pause spannend. Yoichiro Kakitani schenkte den Muttenzern mit einer ungeschickten Intervention im eigenen Strafraum einen Foulpenalty, den Manuel Jenni zum 1:2-Anschlusstreffer nutzte. Aber bereits 20 Minuten vor Schluss wurde mit dem 4:1 alles klar.

Die Rechnung von FCB-Trainer Urs Fischer ging perfekt auf. Er schenkte einigen Leistungsträgern wie Tomas Vaclik, Michael Lang, Marc Janko und Breel Embolo einen fussballfreien Abend. Andere Cracks setzte Fischer auf die Bank, ohne sie einzuwechseln. Der FCB II, der in der Super League möglicherweise auch keine schlechte Figur machen würde, löste die Aufgabe souverän und schnörkellos.

Die eingesetzten Spieler bekamen die Chance, sich beim Cheftrainer in Erinnerung zu rufen. Diese Gelegenheit nutzte Shkelzen Gashi mit Abstand am besten. Der zum Reservisten abgestiegene Topskorer der vergangenen Saison erzielte drei Tore selber und bereitete ein weiteres, das 1:0 von Daniel Hoegh nach 25 Minuten, vor.

Der Liveticker zum Nachlesen (von Céline Feller):