Fussball
Das gabs noch nie: Elf Söldner gegen elf Einheimische in der Startelf

Das Europa-League-Spiel zwischen Fiorentina und Guingamp (3:0) in der Europa-League-Gruppenphase war ein Match der Extreme, wie er in dieser Ausprägung vermutlich noch nie stattgefunden hat.

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Die internationale Florenz-Truppe (rechts: Nenad Tomovic) gegen die strammen Franzosen von Guingamp (Jeremy Pied)

Die internationale Florenz-Truppe (rechts: Nenad Tomovic) gegen die strammen Franzosen von Guingamp (Jeremy Pied)

Keystone

In der Startaufstellung von Fiorentina standen Spieler aus elf verschiedenen Nationen - aus Italien, Rumänien, Peru, Chile, Kolumbien, Montenegro, Slowenien, Argentinien, Spanien, Deutschland und Serbien. Demgegenüber begann Guingamp die Partie mit elf Franzosen, also ohne einen einzigen Spieler mit ausländischem Pass.

Bei der Fiorentina kamen als Einwechselspieler nebst einem zweiten Italiener auch noch ein Engländer und ein Kroate zum Zug, sodass sich die Anzahl der in der Mannschaft vertretenen Länder auf 13 erhöhte. Bei Guingamp wiederum kam noch ein zwölfter Franzose aufs Feld sowie als einzige Ausländer je ein Spieler aus Mali und aus der Republik Kongo.