Schon seit Wochen war über eine Zukunft des 176-fachen italienischen Internationalen in Paris spekuliert worden. Buffon hatte im Mai bekannt gegeben, den Vertrag bei Juventus Turin nach 17 Jahren nicht mehr zu verlängern.

Buffon liess sich auf der PSG-Homepage dahingehend zitieren, dass er nur deshalb zum ersten Mal in seiner Karriere sein Land verlasse, weil die Ambitionen der Pariser dermassen ehrgeizig seien. "Ich habe die unglaubliche Entwicklung des Vereins in den vergangenen Jahren verfolgt und weiss, von was Paris Saint-Germain und die Fans in ihren Herzen träumen. Ich werde all meine Energie, all meine Erfahrung und meinen ganzen Erfolgshunger einbringen, um meinem neuen Verein zu helfen, all die grossen Ziele zu erreichen", so Buffon.

Das Hauptziel ist insofern Deckungsgleich, als Buffon wie auch PSG noch nie die Champions League gewonnen haben. Mit Juventus scheiterte er dreimal im Final. Diese Lücke im Palmarès will der Welttorhüter von 2017 nun in Paris schliessen. Die neu von Thomas Tuchel trainierten Franzosen sind in der Champions League noch nie über die Viertelfinals hinausgekommen.

In der vergangenen Saison bildeten der französische WM-Teilnehmer Alphonse Areola und der Deutsche Kevin Trapp das Goalie-Duo des Klubs aus dem Pariser Vorort Saint-Germain-en-Laye.