Der Bayern-Legionär setzte sich in der von der APA (Austria Presse Agentur) unter den zehn Trainern der höchsten österreichischen Liga durchgeführten Wahl klar durch. Der 21-jährige Alaba gewann damit als Erster überhaupt dreimal in Folge den Preis und schloss in der Bestenliste zu Herbert Prohaska auf, der ebenfalls dreimal zu Österreichs Fussballer des Jahres gekürt worden war. Vor ihm liegt nur noch Ivica Vastic mit vier Triumphen.