"Der FC Bayern sieht es als seine gesellschaftspolitische Verantwortung, den geflohenen, notleidenden Kindern, Frauen und Männern zu helfen, sie zu unterstützen und sie in Deutschland zu begleiten", sagte Bayerns Präsident Karl-Heinz Rummenigge.

Der Klub plant unter anderem ein "Trainingscamp" für Flüchtlinge einzurichten, wo Kinder und Jugendlichen trainieren, Deutsch lernen und mit Mahlzeiten und einer Fussballausrüstung versorgt werden sollen. Zusätzlich will Bayern eine Million Euro aus einem Freundschaftsspiel für Flüchtlingsprojekte zur Verfügung stellen.

Beim Heimspiel am 12. September gegen den FC Augsburg werden die Bayern-Spieler mit je einem deutschen Kind und einem Flüchtlingskind an der Hand einlaufen und wollen damit ein Zeichen für Integration setzen.