England

Arsenals Coach Wenger denkt nach 2:8 nicht an Rücktritt

Arsène Wenger gerät immer mehr oder Druck.

Arsène Wenger gerät immer mehr oder Druck.

Trotz der 2:8-Packung am Sonntag gegen Manchester United denkt Arsenals Trainer Arsène Wenger nicht an einen Rücktritt.

"Die Niederlage ist schmerzhaft und erniedrigend. Aber die Saison ist noch jung. Man sollte mir mehr Zeit geben, um zu sehen, ob ich wirklich völlig falsch liege", erklärte Wenger nach der schlimmsten Niederlage des Traditionsklubs aus London seit 1896. Damals war Arsenal gegen Loughborough Town 0:8 unter die Räder gekommen.

Wenger weiss, dass nach derartigen Pleiten eine Trainerentlassung oder zumindest Neuverpflichtungen naheliegend wären. "Wir arbeiten sehr hart, um Spieler zu finden. Aber wenn es um die Gehälter geht, dann können wir nicht mithalten", meinte der seit 1996 für Arsenal verantwortliche Franzose, der angesichts des Fehlens von gleich acht verletzten oder gesperrten Kickern auf "spezielle Umstände" im Old Trafford verwies.

Arsenals Captain Robin van Persie gestand, dass die Londoner einfach chancenlos waren und suchte keine Ausreden. "Die Verletzungen, Abgänge und Sperren sind keine Entschuldigung. Wir haben unser Bestes gegeben und das war deutlich zu wenig", stellte der Holländer fest. Wie Wenger fordert auch Van Persie eine deutliche Antwort im nächsten Ligamatch am 10. September daheim gegen Swansea.

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