Der neu von Gianfranco Zola trainierte Klub übernahm den Mittelfeldspieler von Udinese.

Abdi stand in der letzten Saison nur neunmal in der Serie A in der Startformation. Er konnte sich nicht als Leistungsträger etablieren. Nun wird er innerhalb des "Fussballimperiums" von Giampaolo Pozzo weitergereicht. Wie Udinese gehört auch Watford dem italienischen Unternehmer.

Abdi, der 2009 den FC Zürich verlassen hatte, wird nach der Serie A und der Ligue 1 (Le Mans) die dritte ausländische Liga kennenlernen. Neben dem Schweizer verpflichtete Watford sechs weitere Spieler, unter ihnen den langjährigen Goalie von Arsenal, den Spanier Manuel Almunia.