FC Basel

«60 Minuten Langeweile waren wohl zuviel für manches Nervenkostüm»

Am Ende konnte der FCB doch noch jubeln: vor der Nati-Pause gab's den nächsten Sieg in der Liga.

Am Ende konnte der FCB doch noch jubeln: vor der Nati-Pause gab's den nächsten Sieg in der Liga.

Ein normaler Matchbericht ist Ihnen zu langweilig? Kein Problem! Wir erzählen Ihnen die Geschichten der Partie mit all ihren Highlights, Emotionen und Besonderheiten in den besten Tweets, die während der Partie abgesetzt wurden.

Das Spiel gegen Sevilla werde aus den Köpfen und komplett abgehakt sein und man wolle einfach unbedingt diese drei Punkte gegen den FC Sion holen, sagte Urs Fischer im Vorfled des Spiels. Aber diesen Eindruck hinterliess der FCB in der Anfangsphase nicht. Die Basler wirkten eher ziemlich platt und ideenlos. Und obwohl Sion besser war, passierte irgendwie nicht viel ...

Und wer hoffte, das sich das schnell einpendeln würde, der irrte sich.

Irgendwann musste man sich gar der Statistiken bemühen, weil mit Worten nicht mehr zu beschreiben war, wie wenig auf diesem Feld passierte.

So fragte sich der Eine oder Andere auch, wieso er sein Sonntagsprogramm dem Spiel angepasst hatte.

In der Pause keimte dann Hoffnung auf, dass es endlich etwas Action im Tourbillon geben würde.

Und was dann kam, war wirklich Action. Aber solche, die niemand sehen wollte: Es gab einen Spielunterbruch, weil Sion-Fans vor einem FCB-Penlaty immer wieder Gegenstände auf den Platz warfen und damit die Ausführung des Elfers verhinderten.

Während dem Unterbruch kamen dann Ideen für den Ausgang dieses Spiels auf.

Am Ende ging das Spiel dann aber doch weiter, Delgado versenkte den Penalty und die Basler gewannen 1:0. Da bleibt nur noch ein Fazit zu ziehen:

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