Sommerfrische
Feriengrüsse aus Ibiza: Wo es Fussballstars krachen lassen

Traumstrände, Champagner, Jachten und Frauen: Dank Facebook und Twitter erfahren wir alles aus den Fussballer-Ferien. Die als Party-Destination bekannte Baleareninsel Ibiza hat es den Fussballern besonders angetan.

Sacha Ercolani
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Nach einer langen und anstrengenden Saison gönnen sich die Schweizer Superkicker ihre ersehnten Sommerferien am Strand – und sie lassen es sich dabei richtig gut gehen: Die 30-jährigen Zwillingsbrüder Philipp und David Degen feiern mit Freunden auf der Partyinsel Ibiza. Die Single-Männer (beide FC Basel) sind bei den Frauen hoch im Kurs und haben an keinem Abend irgendwelche Probleme, in Bars oder Clubs neue Bekanntschaften zu schliessen. Immer wieder posten sie auf Facebook Fotos, wo sie mit jungen hübschen Mädchen zu sehen sind.

Auch Dauer-Single und Bayern-Star Xherdan Shaqiri (21) sonnt sich auf Ibiza und lässt all seine Facebook-Freunde an seinen Luxus-Ferien teilhaben. Der sympathische Basler postete beinahe täglich Fotos. Im Gegensatz zu den Degen-Brüdern ist Shaqiri jedoch immer ohne Frauen auf den Bildern.

Loris Benito (FCZ, links) und Scott Sutter (YB) geniessen die Sonne in den USA
7 Bilder
Shaqiri mit einem Kollegen, der sich als Hollywood-Star Jason Statham ausgibt
Xherdan Shaqiri in Ibiza
David und Philipp Degen auf der Jacht eines Freundes bei Ibiza
Aleksandar Dragovic (FCB) mit Skandalkicker Marko Arnautovic ()Bremen, Mitte) auf einer Luxusjacht bei Las Salinas im spanischen MIttelmeer
Aleksandar Dragovic
David und Philipp Degen auf Ibiza

Loris Benito (FCZ, links) und Scott Sutter (YB) geniessen die Sonne in den USA

Facebook

Pajtim Kasami (21) vom FC Luzern und Napoli-Star Blerim Dzemaili (27) sind ebenfalls auf der spanischen Party-Insel und bräunen sich jeden Tag am bekannten Jet-Set-Strand Las Salinas. In den Sommermonaten ist das der In-Strand der Insel für alle Reichen, Schönen und die Party-Szene. Ein Liegestuhl kostet umgerechnet 50 Franken pro Tag, das Bier 10 Franken.

Aber am Geld soll es nicht liegen: Die Fussballer verdienen viel Geld – Xherdan Shaqiri beispielsweise im vergangenen Jahr weit über eine Million Franken. Und so ist es kein Wunder, dass auch am Abend in den In-Clubs reichlich Champagner und Longdrinks fliessen. Die Jung-Stars können so ausgelassen feiern, wie sie wollen: Weder Trainer noch lästige Paparazzi kontrollieren oder folgen den Stars. Sie spielen mit ihren Smartphones selber Paparazzi und lassen Freunde, Bekannte und Fans auf den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder Instagram an ihren Ferien teilhaben.