Eidgenössisches Schwingfest
«Es ist das Tüpfchen auf dem i» – Schwingerkönig Stucki im Videointerview +++ Strebel, Andreas Döbeli und Räbmatter holen den Kranz

Christian Stucki ist neuer Schwingerkönig. Nach wenigen Sekunden legt er Joel Wicki auf den Rücken und holt sich den Titel. Die Bilanz der Nordwestschweizer ist derweil durchzogen. Das Fest im Liveticker.

Martin Probst
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Matthias Stucki jubelt: So sieht der Schwingerkönig 2019 aus...
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... während Joel Wicki als Festsieger 1b die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben steht.
Christian Stucki jubelt ausgelassen.
Christian Stucki jubelt ausgelassen.
Für Stuck, 34 Jahre alt, war es die letzte Chance für den Titel.
Ein Küsschen für seine Frau Cecile gibts natürlich auch.
Die Erleichterung ist umso grösser, als Christian Stucki vor 6 Jahren schon im Schlussgang stand, damals aber gegen Matthias Sempach unterlag.
Christian Stucki jubelt mit seinem ganzen Team.
Hier wird Wicki von Stucki gelegt.
Wicki und Stucki teilen sich zwar den Festsieg, Schwingerkönig wird aber trotzdem Christian Stucki, weil er am Schluss auf Platz 1a steht.
Wicki und Stucki werden von ihren Kollegen durch die Luft getragen.
Die Erlösung steht im ins Gesicht geschrieben: Christian Stucki nachdem er Wicki auf den Boden gelegt hat.
Nur knapp 45 Sekunden dauerte es, bis Christian Stucki Joel Wicki auf dem Rücken hatte.
Die Freude bei Christian Stucki nach seinem Sieg am ESAF 2019 ist gross.
Stucki geht nach seinem Sieg gegen Wicki auf die Knie.
Christian Stucki (l.) bodigt Joel Wicki im Schlussgang
Samuel Giger, rechts, jubelt nach seinem Sieg gegen Sven Schurtenberger
Armon Orlik, rechts, bezwingt Fabian Staudenmann
Marcel Mathis, rechts, jubelt nach seinem Sieg gegen Patrick Schenk
Pirmin Reichmuth, links, jubelt nach seinem Sieg gegen Kilian Wenger
Andreas Döbeli (l.) bleibt nach dem Gestellten gegen Kilian von Weissenfluh klar auf Kranzkurs.
David Schmid freut sich über einen hart erarbeiteten Sieg am Boden.
Armon Orlik (l.) findet gegen Christina Stucki kein Rezept: die beiden stellen.
Joel Wicki (l.) nimmt wieder Fahrt auf und feiert seinen fünften Sieg.
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Wicki war dem Sieg eine Spur näher, doch auch Stucki hatte Chancen.
Armon Orlik (l.) bringt sich mit einem Siege gegen König Kilian Wenger in die Poleposition.
Stephan Studinger (l.) hat gegen Pirmin Reichmuth das Nachsehen.
Patrick Räbmatter (r.) muss sich von Daniel Bösch besiegen lassen.
Auch Marcel Kropf muss mit einer Niederlage am Sonntagmorgen leben.
Joel Wicki kommt im vierten Gang zu seinem vierten Sieg. Das Nordostschweizer Schwergewicht Domenic Schneider legt er problemlos auf den Rücken.
Auch Armon Orlik hat nach Tag eins vier Siege auf seinem Notenblatt. Von den meistgenannten Favoriten sind damit nur noch er und Wicki im Königsrennen.
Dafür ist Christian Stucki definitiv ein heisser Anwärter auf den Königstitel. Fragen nach seinem Formstand beantwortete er mit vier Siegen in Serie.
Für den Aargauer Nick Alpiger war es ein brutaler Tag. Nach dem Sensationssieg gegen Samuel Giger behinderte ihn seine Hüftverletzung wieder und er verlor darum gegen Thomas Kropf.
Der Aargauer Andreas Döbeli ist mit drei Siegen und einem Gestellten zusammen mit Patrick Räbmatter bester Nordwestschweizer nach Tag eins.
Christian Stucki (r.) läuft es.
Auch Armon Orlik (r.) ist im Königsrennen voll dabei.
Domenic Schneider, wird seiner Rolle als Geheimfavorit gerecht, obwohl er gegen Wicki zum Schluss verliert.
Stephan Studinger (r.) konnte seine zwei ersten Gänge gewinnen, musste dann aber gegen König Kilian Wenger einer Niederlage einstecken.
Joel Strebel (r.) im Einsatz gegen Michael Gwerder.
Christoph Bieri (mit Kopfschutz) will in Zug seinen 100. Kranz gewinnen.
Bitter: Nach dem sensationellen Start behindert Nick Alpiger im zweiten Gang seine Verletzung im Hüftbereich und er verliert gegen Patrick Schenk.
Auf Kurs: Mitfavorit Joel Wicki.
Christoph Bieri wird von Christan Stucki ins Sägemehl gedrückt.
Samuel Giger gewinnt gegen den Aargauer Joel Strebel und meldet sich nach der Niederlage gegen Nick Alpiger zurück
Eine Kuh büxt während der Präsentation der Lebendpreise aus.
Siegermuni Kolin beeindruckt das nicht.
Geschlagener Favorit: Das Heimspiel hätte sein Fest werden sollen, nun ist Pirmin Reichmuth nach zwei Gängen bereits aus dem Rennen.
Sensationell: Nick Alpiger (l.) jubelt, während Topfavorit Samuel Giger enttäuscht im Sägemehl liegt.
Alpiger war im Duell mit Giger der besser Schwinger.
Der Aargauer setzte einen der grossen Saisondominatoren von Anfang an unter Druck.
Königsfavorit Armon Orlik gewinnt die Revanche gegen König Matthias Glarner, gegen den er 2016 im Schlussgang verloren hat.
Auch Christian Stucki gelingt der Auftakt: Er bodigt Mitfavorit Pirmin Reichmuth.
Kein Sieger gab es im Duell des Aargauer Eidgenossen Patrick Räbmatter (l.) mit Andi Imhof.
Sven Schurtenberger besiegt Daniel Bösch.
Der Aargauer David Schmid (l.) beweist seine Defensiv-Stärke und kommt gegen Marcel Mathis zu einem Gestellten.
Kilian Wenger, der König von 2013, siegt zum Auftakt.
Der Aargauer Christoph Bieri (r.) kommt gegen Arnold Forrer, den König von 2001, zum Sieg.

Matthias Stucki jubelt: So sieht der Schwingerkönig 2019 aus...

Keystone

Der Schlussgang des Eidgenössischen im Video:

Schwingerkönig Stucki im Video:

Lesen Sie hier den Liveticker nach: