EM-Vierteflinal
«Grossartig! Mega Fight! Mit Herz!» Wie Federer und Co. mit der Nati jubeln

Die Schweizer Nati durchlebt im EM-Achtelfinal gegen Frankreich eine Achterbahnfahrt der Gefühle und darf am Ende über die Viertelfinal-Qualifikation jubeln. In den sozialen Medien freuen sich zahlreiche Promis mit der Nati mit.

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Granit Xhaka schreit seine Freude in den Bukarester Nachthimmel.

Granit Xhaka schreit seine Freude in den Bukarester Nachthimmel.

Keystone

Obwohl er heute seine Erstrunden-Partie in Wimbledon bestreitet, lässt sich auch Roger Federer den EM-Achtelfinal der Nati gegen Frankreich nicht entgehen. Nach Spielschluss freut er sich enthusiastisch über den Schweizer Erfolg.

Olympiasiegerin Michelle Gisin gratuliert der Nati ebenfalls. Sie kann das Gesehene kaum glauben. Auf Twitter kommentiert sie mit: «Unglaubliche Leistung. Was für eine geniale Einstellung. Bravo und Hut ab!»

Sogar aus Amerika gibt es Unterstützung für die Nati: Der Schweizer Basketball-Star Clint Capela, der zurzeit die Conference-Finals der Eastern Conference in der NBA spielt, ist stolz auf sein Land:

Lia Wälti, Kapitänin der Frauen-Nati fehlen dem Triumph im Penaltyschiessen ebenfalls die Worte.

Auch von höchster Stelle trudeln Gratulationen ein. Sportministerin Viola Amherd wird für ihre Verhältnisse ziemlich emotional.

Bundespräsident Guy Parmelin hofft, dass es so weitergeht.

Die Spieler FC Basel verfolgten die Partie im Trainingslager in Crans Montana mit und freuten sich nach dem Elfmeterschiessen überschwänglich.

Steffi Buchli war im Emoji-Fieber:

SFL-Chef Philippe Guggisberg schreibt nach dem Wechselbad der Gefühle: «Dafür liebt man Fussball! Genau dafür!»

Der englische Rekordtorschütze Gary Lineker lässt es sich nicht nehmen, aus dem Namen des Schweizer Goalies ein kleiens Wortspiel zu machen: «Was für ein Spiel. Was für ein Turnier. Was für ein Tag. Was für ein Sommer.», schreibt er auf Twitter.

Schon bevor die Partie zu Ende war, lobte er die Nati für ihre offensive Spielweise.

Kabarettist Mike Müller mimt dagegen den vermeintlichen Spielverderber. Er hat seine eigene Art, gegen den Lärm der Hupkonzerte anzugehen: «Gut, dann rufe ich jetzt mal die Polizei», droht er im Spass.

Aus der ganzen Welt trudeln Reaktionen ein. Besonders stolz sind auch die Arbeitgeber der Schweizer Nati-Spieler. Kaum einer, lässt es sich entgehen, Gratulation via Twitter loszuwerden.

watson.ch