Im Final setzten sich die Zürcherinnen in der Best-of-5-Serie wie schon im Vorjahr mit 3:0 Siegen gegen Lugano durch. Zum Abschluss gab es in Zürich einen 6:1-Heimsieg des Qualifikationssiegers gegen Lugano. Die Tessinerinnen, die das zweite Spiel der Serie erst in der Verlängerung 3:4 verloren hatten, führten in Spiel 3 bis zur 26. Minute mit 1:0. Danach realisierten die Nationalspielerinnen Nina Waidacher (1:1), Anna Rüedi (2:1), Alina Müller (3:1 und 4:1), Monika Waidacher (5:1) und Isabel Waidacher (6:1) die Wende.

Die Frauen-Sektion der ZSC Lions feierte nach 2016 und 2017 den dritten Titelgewinn in Folge. Die ersten drei Titel hatten die ZSC Lions von 2011 bis 2013 ebenfalls hintereinander gewonnen. 2014 und 2015 ging der Meistertitel nach Lugano.