Das überraschend schlecht klassierte Team von Coach und Mitbesitzer Chris McSorley musste auch gegen die zwar unbequemen, aber letztlich spielerisch (zu) limitierten Lakers lange leiden. Erst Flurin Randeggers Schuss aus dem Handgelenk löste die Anspannung in der 52. Minute.

Derweil die gegen 7000 Anhänger den dritten Treffer zelebrierten, erhöhte Juraj Simek 38 Sekunden später auf 4:2. Der beträchtliche Aufwand der Romands zahlte sich in der Schlussphase aus. Dank des dritten Erfolgs gegen die St. Galler in Folge rückt ein Platz im Playoff wieder in Sichtweite.

Genève-Servette - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (2:1, 0:0, 2:0).

Les Vernets. - 6918 Zuschauer. - SR Prugger, Fluri/Müller. - Tore: 8. Fritsche (Pothier) 1:0. 13. Thibaudeau 1:1 (Eigentor Trachsler). 18. Fata (Rivera, Pivron) 2:1. 52. (51:20) Flurin Randegger (Friedli, Gautschi) 3:1. 52. (51:58) Simek (Trachsler) 4:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 plus 5 Minuten (Suri) plus Spieldauer (Suri/hoher Stock) gegen die Lakers. - PostFinance-Topskorer: Fata; Roest.

Genève-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Pothier, Gautschi; Antonietti, Gian-Andrea Randegger; Vermeille; Rubin, Salmelainen, Vampola; Simek, Trachsler, Fata; John Fritsche, Flurin Randegger, Friedli; Gerber, Rivera, Pivron; Leonelli.

Rapperswil-Jona Lakers: Manzato; Geiger, Geyer; Gmür, Burkhalter; Marzan, Camenzind; Thaler; Hüsler, Roest, Murray; Lemm, Reid, Berger; Koch, Grauwiler, Suri: Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Berthon, Wolfski, Vukovic, Schneeberger, Paul Savary, Jean Savary (alle verletzt), Dan Fritsche (krank), Hecquefeuille (überzählig), Walser, Brendl, Sirén, Maurer, Niinimaa, Riesen, Wichser, Welti, Büsser (alle verletzt). 17. Pfostenschuss von Koch.