National League

«Vergiftete» Hockey-Tiger: SCL Tigers erwischen vor dem Spiel gegen Servette eine Lebensmittelvergiftung

Die SCL Tigers waren in der Partie gegen Servette wohl noch nicht ganz auf der Höhe.

Die SCL Tigers waren in der Partie gegen Servette wohl noch nicht ganz auf der Höhe.

Eine Niederlage, die durch den Magen ging – vor dem Spiel gegen Servette haben die SCL Tigers mit einer Lebensmittelvergiftung zu kämpfen.

Langnaus Sportchef Marco Bayer bestätigte nach der 1:3-Heimpleite gegen Servette die entstandenen Gerüchte: «Ja, wir haben eine Lebensmittelvergiftung erwischt. Am Mittwoch war das Training zum Glück freiwillig. Kaum einer hätte trainieren können.» Das Team habe die «Käfer» bei der Verpflegung nach dem Cupspiel gegen die GCK Lions am Dienstag erwischt.

Am Mittwoch informierte Langnau die Liga über einen möglichen Antrag um eine Spielverschiebung, die möglich ist, wenn eine «erhebliche Zahl von Schlüsselspielern» gemäss Zeugnis des Klubarztes nicht voll einsatzfähig ist. Weil am Donnerstag alle zum Training erschienen, gab Bayer Entwarnung.

Womöglich zu früh. Am Freitag haben die Kräfte der Tiger in ungewohntem Masse nachgelassen. Aus einem 1:0 ist ab der 36. Minute nach und nach ein 1:3 geworden. Bayer lässt diese Ausrede allerdings nicht zu. «Wir hatten genug Chancen, um das Spiel zu gewinnen.» 

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