Nashvilles Roman Josi gab nach 5:36 Minuten den entscheidenden Pass an Colin Wilson, der als erster an diesem Abend Hiller bezwingen konnte. Knapp zwölf Minuten später stand es bereits 1:4 aus Sicht der Ducks. Goalie Hiller wurde nach dem vierten Gegentreffer durch Frederik Andersen ersetzt. Dieser stand allerdings nur bis zur zweiten Drittelspause im Tor und musste wegen einer Verletzung seinen Platz wieder Hiller überlassen. Der Schweizer Nationalgoalie wurde im Schlussdrittel nicht mehr bezwungen und verliess das Eis mit 17 Paraden.

Nashville hielt mit dem Erfolg gegen den Zweiten der Western Conference seine kleine Playoff-Chancen am Leben. Bei noch fünf ausstehenden Spielen beträgt der Rückstand auf einen Playoff-Platz sieben Punkte.

Ebenfalls noch hinter einem Playoff-Platz steht Damien Brunner mit den New Jersey Devils. Der 2:1-Heimsieg gegen den direkten Konkurrenten Washington sorgte dafür, dass die Devils bei fünf ausstehenden Partien noch drei Punkte hinter Platz 8 liegen.