Swiss League

Olten und Langenthal holen sich Heimrecht zurück

Die Olten-Spieler können nach dem 6:4-Auswärtssieg jubeln und haben das Heimrecht zurückgeholt

Die Olten-Spieler können nach dem 6:4-Auswärtssieg jubeln und haben das Heimrecht zurückgeholt

In der 2. Runde der Playoff-Viertelfinals in der Swiss League holen sich mit Olten und Langenthal zwei Teams das Heimrecht zurück.

Nach dem Heimniederlagen in der Startrunde revanchierte sich der EHC Olten in Weinfelden gegen Thurgau auf eindrückliche Art. Die Gastgeber lagen zwar nach dem 1. Drittel noch 3:1 voran. Doch der von den Vienna Capitals neu verpflichtete Kanadier MacGregor Sharp leitete 21 Sekunden nach Wiederbeginn in seinem ersten Spiel mit dem Anschlusstor die Wende ein. Darauf fielen die Tore im Minutentakt: Bis zum 4:5 und der erstmaligen Oltner Führung dauerte es nur gerade sieben Minuten.

Auch Langenthal schaffte die Wende nach einem 1:2-Rückstand. Ab Spielmitte erzielten Nino Dunner, zweimal Dario Kummer und Robin Leblanc (ins leere Tor) die Treffer zum 2:5. Beide Serien stehen nun 1:1.

Keine Blösse gab sich die Rapperswil-Jona Lakers. Der Qualifikationssieger gewann nach dem 7:0-Startsieg auch auswärts bei EVZ Academy mit 6:1 und führt in der Serie 2:0. Zweifacher Torschütze war der Kanadier Jared Aulin. Die Zuger haben damit in den letzten sieben Spielen nicht weniger als 46 Tore kassiert.

Im jurassischen Duell zwischen Ajoie und La Chaux-de-Fonds steuerte Reto Schmutz zwei Treffer zum 4:1-Heimsieg und damit zur 2:0-Führung in der Serie bei.

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