Lausanne - Genf 2:3 n.V.

Noah Rod trifft früh in der Verlängerung

Der Lausanner Verteidiger Matteo Nodari (links) ist so aufmerksam wie der Servettien Tommy Wingels

Der Lausanner Verteidiger Matteo Nodari (links) ist so aufmerksam wie der Servettien Tommy Wingels

Genève-Servette drehte in Lausanne ein 0:2 in ein 3:2 nach Verlängerung und feierte den fünften Sieg in Folge gegen den LHC, den dritten in dieser Saison.

Den Siegestreffer erzielte Noah Rod nach 48 Sekunden der Overtime mit einem Direktschuss. Allerdings muss der Lausanner Keeper Tobias Stephan diesen Treffer auf seine Kappe nehmen, liess er sich doch aus spitzem Winkel erwischen. Eric Fehr nach 31 Sekunden im letzten Drittel und Henrik Tömmernes mit einem verwandelten Penalty (45.) hatten die Genfer in die Overtime gebracht.

In den ersten 40 Minuten war Lausanne effizienter gewesen. In der 32. Minute kamen die Fans der Gastgeber in den Genuss einer Seltenheit in dieser Saison. Yannick Herren brachte den LHC in der 32. Minute im Powerplay 2:0 in Führung. Es war im zwölften Heimspiel der laufenden Meisterschaft erst der zweite Treffer in Überzahl der Lausanner. Für das 1:0 hatte Ronalds Kenins (14.) verantwortlich gezeichnet.

Überhaupt läuft es dem LHC in der neuen Arena noch nicht wie gewünscht. Es war die dritte Heimniederlage in Folge und die vierte in den letzten fünf Spielen.

Telegramm

Lausanne - Genève-Servette 2:3 (1:0, 1:0, 0:2) n.V.

9600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Hungerbühler, Kehrli/Gnemmi. - Tore: 14. Kenins (Strafe angezeigt) 1:0. 31. Herren (Junland/Ausschluss Le Coultre) 2:0. 41. (40:31) Fehr (Bozon) 2:1. 45. Tömmernes (Penalty) 2:2. 61. (60:48) Rod (Tömmernes, Richard) 2:3. - Strafen: 2mal Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 plus 10 Minuten (Fehr) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Wingels.

Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Heldner, Junland; Grossmann, Genazzi; Nodari; Moy, Emmerton, Vermin; Bertschy, Jeffrey, Herren; Leone, Jooris, Kenins; Roberts, Froidevaux, Antonietti; Traber.

Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Völlmin; Bozon, Fehr, Winnik; Wingels, Richard, Rod; Maillard, Smirnovs, Miranda; Kast, Berthon, Douay; Riat.

Bemerkungen: Lausanne ohne Almond (verletzt). Genf ohne Descloux, Fritsche und Wick (alle verletzt).

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