Zug - Lugano 1:2 n.V.

Luganos Sieg in der Verlängerung

Zug und Lugano lieferten sich einen harten Kampf

Zug und Lugano lieferten sich einen harten Kampf

Lugano beeendete eine Negativserie von sechs Niederlagen in Folge mit einem 2:1-Overtime-Sieg beim EV Zug. Altstar Petteri Nummelin bereitete beide Treffer der Gäste vor.

Den Siegtreffer erzielte Brady Murray, der Sohn der in der Schweiz verwurzelten kanadischen Trainer-Legende Andy Murray. Lugano hatte bereits bei seinem letzten Sieg in Zug am 31. Oktober 2009 nach Verlängerung gewonnen (5:4).

Die Tessiner stellten am Berchtoldstag das wenig schlechtere Team in einer ausgesprochen flauen Partie. Zug blieb weit unter seinen Möglichkeiten. Die Zentralschweizer versagten trotz Vollbestand der Kräfte in fast jeder Beziehung. In Überzahl blieben beim EVZ alle vier Möglichkeiten ohne Ertrag.

Zug - Lugano 1:2 (0:1, 1:0, 0:0, 0:1) n.V.

Bossard-Arena. - 7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy, Dumoulin/Zosso. - Tore: 3. Genoway (Bourque, Nummelin) 0:1. 25. Diaz (Oppliger, Damien Brunner) 1:1. 63. (62:57) Murray (Nummelin, Ulmer) 1:2. - Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Wozniewski) plus Spieldauer (Wozniewski) gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Metropolit; Domenichelli.

Zug: Markkanen; Wozniewski, Patrick Fischer; Diaz, Oppliger; Chiesa, Snell; Christen, Metropolit, Casutt; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Corsin Camichel, Rüfenacht, Duri Camichel; Di Pietro, Sutter, Sven Lindemann.

Lugano: Caron; Kamber, Nummelin; Nodari, Julien Vauclair; Kienzle, Hirschi; Ulmer; Bourque, Genoway, Domenichelli; Tristan Vauclair, Conne, Murray; Jörg, Romy, Sannitz; Reuille, Grassi.

Bemerkungen: Zug ohne Blaser (verletzt), Lugano ohne Popovic und Hennessy (beide überzählig) sowie Bertaggia und Kostovic (beide verletzt). - 3. Pfostenschuss Kamber.

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