Für die Tessiner endete die Saison vor einer Woche mit dem diskussionsloen Aus in den Playoff-Viertelfinals gegen Zug (0:4) enttäuschend.

Habisreutinger war Ende 2009 von Kloten zu Lugano gestossen. Zum erhofften achten Meistertitel der Vereinsgeschichte, dem ersten seit 2006, konnte der 46-jährige Bündner die Bianconeri mit seinen Transfergeschäften nicht führen. Die sportlichen Höhepunkte erlebte der finanzstarke Klub mit dem Erreichen der Playoff-Finals 2016 und 2018. Das letztjährige Duell um den Meistertitel gegen die ZSC Lions verlor Lugano erst im entscheidenden siebten Spiel.

Habisreutinger bleibe dem Klub erhalten, bis dessen Nachfolger feststehe, teilten die Tessiner mit.