Die Spielergewerkschaft unterbreitete einen Vorschlag, in dem sie sich erstmals mit einer 50:50-Halbierung der Einnahmen einverstanden erklärte. Dennoch meinte Ligaobmann Gary Bettman, dass "die Vorstellungen der beiden Seiten weiterhin weit auseinander liegen". So fordern die Spieler von der NHL 393 Millionen Dollar (statt der von der Liga offerierten 211 Mio.), um den Verlust für bestehende Verträge abzufedern.

Die NHL wischte den Vorschlag der Spielergewerkschaft umgehend vom Tisch und offerierte stattdessen nochmals die gleichen Konditionen wie vor einem Monat, obwohl der damalige Vorschlag auf einer kompletten Saison mit 82 Spielen vor den Playoffs basierte, was mittlerweile nicht mehr möglich ist.