Schon nach 27 Minuten führte Kloten mehr als vorentscheidend mit 4:1, wobei drei dieser ersten vier Goals von Söldnern (Peter Mueller, Micki DuPont, Tommi Santala) erzielt wurden. Erneut gewann Martin Gerber (Kloten) das Torhüterduell gegen Benjamin Conz (Fribourg) klar. Die Flyers können schon am Samstag erstmals seit 2011 (Finalniederlage gegen Davos) wieder in den Final einziehen. Den letzten Meistertitel hat der EHC Kloten 1996 gewonnen.

In der zweiten Halbfinalserie steht es zwischen Qualifikationssieger ZSC Lions und dem Genève-Servette HC 2:2. Servette führte in der ausverkauften Les-Vernets-Halle gegen die Lions schon nach acht Minuten durch Kaspars Daugavins und Kevin Romy mit 2:0 und gab diesen Zweitorevorsprung bis zum finalen 4:2 nicht mehr aus der Hand.

Im Abstiegs-Playoffs verschafften sich die Rapperswil-Jona Lakers gegen Biel erneut einen Vorteil. Die St. Galler gewannen zum zweiten Mal in Folge in Biel, diesmal mit 4:1, wobei Nicklas Danielsson das wichtige Führungstor bereits nach 36 Sekunden gelang. Am Samstag können die Lakers mit einem Heimsieg den EHC Biel in die Ligaqualifikation gegen Langnau oder Visp verweisen.