Wegen der Modusänderung (zwei statt vier Gruppen) und weil zwei Nationen als Gastgeber fungieren, konnte der internationale Verband die WM-Gruppen nicht nach der jahrelang geltenden Formel einteilen, zumal Schweden und Finnland gemäss Weltrangliste in dieselbe Gruppe gekommen wären. Der Weltverband änderte nun seinen ursprünglichen Plan, die Top-4-Nationen Finnland und Russland respektive Schweden und Kanada in die gleiche Gruppe einzuteilen. Die beiden Gastgeberländer mussten die Plätze tauschen, was für die anderen Teams auch eine Änderung des Spielorts nach sich zog.

Mit Ausnahme von Weltmeister Finnland änderte für die Schweiz kein Gruppengegner. Das Team von Trainer Sean Simpson trifft in der Hartwall-Arena von Helsinki noch auf Kanada, die USA, die Slowakei, Weissrussland, Frankreich und Aufsteiger Kasachstan.