Vorgesehen ist, dass die WM in fünf Jahren im Hallenstadion in Zürich sowie in der neuen, noch zu bauenden Arena von Lausanne stattfindet. Steht die Lausanner Halle nicht rechtzeitig, stünde Zug als Alternative für de Zweitspielort bereit.

Weil nur die Schweiz kandidierte, war die Vergabe der WM im Prinzip eine reine Formsache. Die IIHF hätte den Entscheid lediglich um ein Jahr aufschieben können. Die Schweiz erhielt die WM zum insgesamt elften Mal zugesprochen. In Zürich fanden bereits 1939, 1953 und 1998 Weltmeisterschaften statt. Das Waadtland käme zum zweiten Mal nach 1961 (Genf/Lausanne) zum Zug.

Nebst der WM 2020 vergab der Verband in Prag auch die WM 2019, und zwar an die Slowakei. Davor finden die Titelkämpfe der Reihe nach in Moskau und St. Petersburg (2016), Köln und Paris (2017) sowie Dänemark (2018) statt.