NHL

Brunner und Niederreiter skoren

Aufsteller für Brunner.

Aufsteller für Brunner.

In der NHL schaffte Damien Brunner mit New Jersey eine spektakuläre Wende. Nach 48 Minuten hatten die Devils bei Carolina noch mit 1:2 in Rückstand gelegen, ehe sie noch einen 5:2-Sieg feiern konnten.

Brunner, der sich zuletzt in einer Formkrise befunden hatte, war am Umschwung beteiligt. Beim 2:2 hatte er für den russischen Torschützen Andrej Loktjonow aufgelegt. Bis zur 57. Minute gelangen den Devils drei weitere Treffer. Nach drei Niederlagen in Folge durfte New Jersey wieder einmal jubeln. Zwei Tage davor noch hatte man gegen Carolina zuhause verloren. Brunner war in jener Partie überzählig. Mit seinem jüngsten Auftritt und dem ersten Skorerpunkt seit dem 26. Oktober hat er seine Situation wieder etwas verbessert.

Bei Anaheim gegen Calgary (5:2) fiel das Schweizer Goalie-Duell ins Wasser. Jonas Hiller musste bei den Ducks dem Dänen Frederik Andersen den Vortritt lassen. Reto Berra wurde nach dem fünften Gegentreffer in der 52. Minute ausgewechselt. Er machte für den Finnen Karri Rämö Platz. Berra hatte 33 Paraden gezeigt. Sein Teamkollege Sven Bärtschi verliess das Eis mit einer Minus-1-Bilanz.

Minnesota Wild kassierte zuhause gegen Colorado seine dritte Niederlage in Serie (1:3). Nino Niederreiter durfte sich damit trösten, einen magistralen Pass zum einzigen Tor seiner Equipe geliefert zu haben. Der ehemalige SCB-Stürmer Dany Heatley verwertete seine Vorlage in der 36. Minute zum 1:2. 20 Sekunden vor Schluss machte Colorado mit einem Schuss ins leere Gehäuse den Sack zu.

Rafael Diaz unterlag mit Montreal bei Washington nach Penaltyschiessen (2:3). Matchwinner für die Capitals war Michail Grabowski. Der Weissrusse brachte sein Team mit dem 2:2 in der 55. Minute in die Verlängerung, und im Penaltyschiessen war er der letzte erfolgreiche Schütze. Montreal hatte davor viermal in Serie gewonnen.

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