National League

Bern wieder vor Zug - Fribourg wieder über dem Strich

Justin Krueger hält sich Rapperswils Cédric Hüsler vom Leib

Justin Krueger hält sich Rapperswils Cédric Hüsler vom Leib

Bern ist wieder Leader der National League. Er gewinnt beim Schlusslicht Rapperswil-Jona 2:1 und profitiert von Zugs Niederlage in Langnau (0:3). Im Tessiner Derby hält Ambri Lugano auf Distanz.

Tristan Scherwey brachte den SC Bern beim seit November sieglosen Aufsteiger in der 9. Minute auf Siegkurs. Im Mittelabschnitt erhöhte Calle Andersson im Powerplay, ehe Rapperswils Jan Mosimann im Schlussdrittel den siebten Shutout von Leonardo Genoni verhinderte. Weil Zug in Langnau verlor, löste der SCB die Zentralschweizer wieder an der Spitze der Tabelle ab.

Im vierten Tessiner Derby zeichnete sich der erste Auswärtssieg früh ab. 3:0 führten die Gäste aus Ambri in Lugano schon nach 13 Minuten, erst in der Schlussphase kam Lugano noch einmal heran. Mit dem 4:3-Sieg gegen die zuvor dreimal siegreichen Luganesi, bei denen Linus Klasen zum ersten Mal seit dem 8. Dezember wieder zum Einsatz kam, schuf sich Ambri wieder ein Polster von sechs Punkten auf den Kantonsrivalen.

Zu den Profiteuren von Luganos Derby-Niederlage gehörte Fribourg-Gottéron, das sich dank dem 3:2-Heimsieg nach Verlängerung gegen Lausanne wieder über den Playoff-Strich hievte. Charles Bertrand erzielte den Siegtreffer in der 3. Minute der Overtime. In der regulären Spielzeit hatte Julien Sprunger Gottéron zweimal in Führung geschossen.

Wichtige Punkte im Kampf um den Playoff-Einzug fuhren die ZSC Lions gegen Biel ein. Der Meister und aktuelle Tabellensiebte gewann zuhause 4:0 und holte aus den letzten drei Spielen acht Punkte.

Resultate und Rangliste:

Resultate: Fribourg-Gottéron - Lausanne 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) n.V. Rapperswil-Jona Lakers - Bern 1:2 (0:1, 0:1, 1:0). Lugano - Ambri-Piotta 3:4 (1:3, 0:0, 2:1). SCL Tigers - Zug 3:0 (0:0, 1:0, 2:0). ZSC Lions - Biel 4:0 (0:0, 2:0, 2:0).

Rangliste: 1. Bern 29/59 (83:51). 2. Zug 29/58 (92:61). 3. Biel 30/53 (98:82). 4. Ambri-Piotta 30/49 (84:88). 5. SCL Tigers 29/48 (80:67). 6. Lausanne 31/47 (86:77). 7. ZSC Lions 29/46 (72:73). 8. Fribourg-Gottéron 30/44 (79:79). 9. Lugano 29/43 (91:78). 10. Genève-Servette 30/43 (76:91). 11. Davos 28/25 (61:100). 12. Rapperswil-Jona Lakers 30/16 (43:98).

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