Die Leventiner belegen weiterhin den dritten Platz, während der EV Zug weiter unter dem Stich verbleibt. Die im zweiten Rang geführten Kloten Flyers vermiesten den Rapperswil-Jona Lakers das Jubiläum gründlich, indem sie die St. Galler in deren 1000. NLA-Spiel 3:0 bezwangen. Leader Davos setzte sich im Spitzenspiel gegen die ZSC Lions im Penaltyschiessen durch. Den entscheidenden Penalty verwandelte ausgerechnet der ehemalige Löwe Andres Ambühl

Fribourg feierte beim 3:1 gegen den weiter unbeständigen Meister Bern den vierten Sieg in Serie und gehört ebenso zu den Top 6 der Liga wie Lausanne. Der Aufsteiger gewann auch das zweite Derby gegen Genève-Servette innert Wochenfrist. Dem 2:1 vom letzten Dienstag liessen die Waadtländer ein 4:1 in Genf folgen. Von jenen Teams unterhalb des Trennstrichs holte einzig Biel (2:1 nach Verlängerung gegen Lugano) mehr als einen Zähler.

NLA, 13. Runde:

Ambri-Piotta - Zug 5:1 (1:1, 3:0, 1:0).

Biel - Lugano 2:1 (0:0, 0:0, 1:1, 1:0) n.V.

Fribourg - Bern 3:1 (2:0, 1:1, 0:0).

Genève-Servette - Lausanne 1:4 (1:1, 0:1, 0:2).

Kloten Flyers - Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (0:0, 2:0, 1:0).

ZSC Lions - Davos 2:3 (0:0, 1:2, 1:0, 0:0) n.P.

Rangliste: 1. Davos 13/31. 2. Kloten Flyers 13/27. 3. Ambri-Piotta 13/26. 4. Fribourg 13/25. 5. ZSC Lions 13/23. 6. Lausanne 13/19. 7. Genève-Servette 13/18. 8. Bern 13/18. 9. Biel 13/15. 10. Zug 13/14. 11. Lugano 13/11. 12. Rapperswil-Jona Lakers 13/7.