St. Moritz 2017
Die besten Bilder der Ski-WM: Kaiserwetter und ausgelassene Stimmung in St. Moritz

Zahlreiche Sportler kämpfen vom 6. bis am 19. Februar in St. Moritz um Medaillen. Wir liefern Ihnen die besten Bilder des Tages – auf und neben der Rennpiste.

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Die Maskottchen Bernie und Lexi haben viel Spass an der WM.

Die Maskottchen Bernie und Lexi haben viel Spass an der WM.

Keystone

10. Tag: Heute finden keine Rennen statt und die Skifahrer ruhen sich aus

Im «House of Switzerland» geht es am Mittwoch ruhig zu und her.
8 Bilder
Die Schweizer Ski-Stars flitzen nicht die Piste hinunter, sie geben Pressekonferenzen.
Auch Loic Meillard ist an der Pressekonferenz im Hotel Kempinski dabei.
Gino Caviezel ist für die Technik-Disziplinen nach St. Moritz gereist.
Zu den Schweizer Technikern gehört auch Justin Murisier.
«Weiter so», «Gute Besserung»: Diese Worte ziehen auf der Leuchtanzeige des «House of Switzerland» vorbei,
Im Zusammenhang mit unserer Geschichte über die Faszination der Ski-Familie: Bernhard Russi (r.) und Franz Klammer.
Am Mittwoch haben die Fahrer Zeit, sich zu entspannen. (Symboldbild)

Im «House of Switzerland» geht es am Mittwoch ruhig zu und her.

Keystone

9. Tag: Die Schweiz verpasst im Teamwettkampf eine Medaille und wird Vierte

Das Podest: Frankreich gewinnt vor der Slowakei und Schweden.
22 Bilder
Wendy Holdener und Reto Schmidiger trösten sich gegenseitig.
Camille Rast verliert auf den letzen Metern gegen Maria Pietilae-Holmner im kleinen Final.
Der Franzose Mathieu Faivre bejubelt den Weltmeistertitel.
Das französische Team jubelt im Zielraum.
Frankreichs Tessa Worley und Petra Vlhova aus der Slowakei hechten im Final über die Ziellinie.
Reto Schmidiger sorgte gegen Andre Myhrer für den Schweizer Ehrenpunkt.
Die erst 17-jährige Camille Rast versuchte gegen Maria Pietilae-Holmner alles - leider erfolglos.
Luca Aerni verlor nur wenige Hundertstel auf Mattias Hargin.
Lange Gesichter bei den Schweizern im Zielraum.
Wendy Holdener im Duell mit Frida Hansdotter
Keine Chance gegen Schweden - die Schweiz hat keinen Podestplatz.
Die Schweiz Fans sind zahlreich erschienen.
Luca Aerni im Endspurt: Nur 21 Hunderstel haben gefehlt.
Wendy Holdener verliert den Viertelfinal gegen Velez Zuzulova.
Wendy Holdener gewinnt den Achtelfinallauf souverän.
Luca Aerni im Endspurt gegen Tervor Philp im Achtelfinal.
Luca Aerni hechtet über die Ziellinie im Achtelfinal.
Wendy Holdener nach dem Achtelfinal.
Holdener gewinnt gegen Crawford.
Das Team von Swiss Ski dominiert die Teamevents im Weltcup.
Auch der frischgebackene Kombi-Weltmeister Luca Aerni ist am Start.

Das Podest: Frankreich gewinnt vor der Slowakei und Schweden.

Keystone

8. Tag: Luca Aerni wird Kombinations-Weltmeister, Mauro Caviezel holt Bronze

Schweizer Medaillengewinner an der Siegesfeier: Luca Aerni und Mauro Caviezel.
26 Bilder
Auch der frischgebackene Kombi-Weltmeister Luca Aerni ist am Start.
Mauro Caviezel mit seiner Trophäe für den dritten Platz.
Ein Prost auf diese fantastische Leistung.
Luca Aerni gewinnt Gold vor Marcel Hirscher (l.) und Mauro Caviezel.
Kombi-Weltmeister Luca Aerni lässt bei der Blumenzeremonie seinen Emotionen freien Lauf.
Sehr cool mit Brille: Bronzegewinner Mauro Caviezel auf dem Podest.
Luca Aerni wird von seinen Emotionen überwältigt.
Luca Aerni, lass die feiern: Unser neuer Kombinations-Weltmeister.
Der strahlende, frischgebackene Weltmeister gibt fleissig Interviews.
Justin Murisier hätte sich mehr erhofft in der Kombi.
Aerni kommt ausser Atem im Ziel an. Hat er da scho geahnt, dass er Kombi-Weltmeister wird?
Luca Aerni bei der Zieleinfahrt nach dem Kombi-Slalom.
Luca Aerni ist Kombi-Weltmeister!
Er legte einen weltklasse Slalom hin und nimmt sogar Marcel Hirscher und Alexis Pinturault Zeit ab.
Mauro Caviezel legte nach eigener Aussage einen «Zauberlauf» hin.
Alexis Pinturault ist nicht zufreiden: Heute gibt es keine Medaille für den Franzosen.
Die Körperhaltung sagt alles: Marcel Hirscher nach seinem Kombi-Slalom.
Justin Murisier hat nach dem Slalom intakte Chancen auf einen Podestplatz.
Carlo Janka bei schönstem Engadiner Wetter.
Marcel Hirscher ist nach der Abfahrt nicht in den Top 20.
Sein Gegenspieler Alexis Pinturault hat 84 Hundertstel Vorsprung auf den Österreicher.
Mauro Caviezel ist auf dem guten 14. Rang nach der Kombi-Abfahrt.
Mauro Caviezel in der Steilkurve.
Romed Baumann führt nach der Kombi-Abfahrt.
Luca Aerni zeige eine solide Fahrt, ist aber weit abgeschlagen.

Schweizer Medaillengewinner an der Siegesfeier: Luca Aerni und Mauro Caviezel.

Keystone

7. Tag: Zwei Abfahrten, ein grosser Sieger aus Schweizer Sicht

Beat Feuz an der Medaillenzeremonie.
19 Bilder
Da ist das Ding: Feuz mit der Trophäe für seinen Abfahrtssieg.
Feuz mit Silbermedaillengewinner Erik Guay (l.) und Max Franz, der Dritter wurde.
Ilka Stuhec mit ihrer Goldmedaille aus der Abfahrt.
Stephanie Venier (l.) und Lindsey Vonn komplettieren das Podium.
Beat Feuz hat es geschafft!
Der 30-Jährige ist der elfte Schweizer Abfahrtsweltmeister.
Prominenter Besuch: Zusammen mit Lindsey Vonn verfolgt der frischgebackene Australian-Open-Champion Roger Federer die Abfahrt.
Patrick Küng herzt seine Ski, die ihm den vierten Platz einbrachten.
Die Schweizer Fans erleben einen goldigen Tag in St. Moritz.
Feuz auf dem Weg zu Gold.
Einblick in den Hexenkessel Zielraum
Das Schweizer Publikum in dem Moment, als Beat Feuz ins Ziel einfährt und die Spitze übernimmt.
Feuz zeigt an: Ich bin die neue Nummer 1.
Patrick Küng zeigte eine starke Fahrt und wurde mit dem 4. Platz belohnt.
Fabienne Suter klassierte sich in der Frauen-Abfahrt auf dem 7. Rang.
Michelle Gisin landet nach einer starken Fahrt auf Rang 8.
So jubelt eine Siegerin: Ilka Stuhec fährt überlegen zu Abfahrts-Gold.
Hier werden die Fahrer von den Fans empfangen: der Zielbereich in St. Moritz.

Beat Feuz an der Medaillenzeremonie.

Keystone

7. Tag: Die Sternstunde des Beat Feuz mit Gold in der Abfahrt

Beat Feuz krönt sich zum neuen Weltmeister in der Abfahrt.
19 Bilder
Patrick Küng herzt seine Ski, die ihm den vierten Platz einbrachten.
Beat Feuz hat es geschafft!
Beat Feuz liess Erik Guay und Max Franz hinter sich.
Der 30-Jährige ist der elfte Schweizer Abfahrtsweltmeister.
Prominenter Besuch: Zusammen mit Lindsey Vonn verfolgt der frischgebackene Australian-Open-Champion Roger Federer die Abfahrt.
Die Freude beim Norweger ist gross.
Feuz auf dem Weg zu Gold.
Max Franz klassierte sich auf Rang 3.
Patrick Küng machts vor: Der 33-Jährige während seiner Fahrt.
Das Schweizer Publikum in dem Moment, als Beat Feuz ins Ziel einfährt und die Spitze übernimmt.
Bei Erik Guays Fahrt blieb dem Schweizer Ski-Fan das Herz stehen: Schlussendlich klassierte sich der Kanadier mit 0.12 Sekunden Rückstand hinter Feuz auf Rang 2.
Beat Feuz auf dem Weg zur neuen Bestzeit.
Patrick Küng fuhr exakt gleich schnell wie Kjetil Jansrud und wird Vierter.
Für Carlo Janka wollte es nicht sein.
So präsentiert sich der Zielraum.

Beat Feuz krönt sich zum neuen Weltmeister in der Abfahrt.

EPA

7. Tag: In der Frauen-Abfahrt gelingt nach dem Ausfall von Lara Gut kein Schweizer Exploit

Das Podest: Favoritin Stuhec vor Überraschungfrau Venier und der designierten Speed-Queen Vonn.
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So jubelt eine Siegerin: Ilka Stuhec fährt überlegen zu Abfahrts-Gold.
Michelle Gisin überraschte mit einer starken Fahrt auf den 8. Rang.
Fabienne Suter klassierte sich in der Frauen-Abfahrt auf dem 7. Rang.
Die Schweizerin Corinne Suter konnte nicht um den Sieg mitreden.
Rückkehrerin Vonn fährt auf Rang 3.
Ilka Stuhec hat allen Grund zur Freude.
Die Siegerin? Vieles spricht nach ihrer Fahrt auf jeden Fall für Ilka Stuhec aus Slowenien.
Tina Weirather zeigte trotz gebrochener Hand keine schlechte Fahrt.
Super-G-Weltmeisterin Nicole Schmidhofer während der Abfahrt.
Hier werden die Fahrer von den Fans empfangen: der Zielbereich in St. Moritz.

Das Podest: Favoritin Stuhec vor Überraschungfrau Venier und der designierten Speed-Queen Vonn.

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6. Tag: Die Männer-Abfahrt muss wegen hartnäckigem Nebel abgesagt werden

Es ist bestätigt: Am Sonntag findet die Frauen- und Männerabfahrt statt - ein wahres Skifest in St. Moritz.
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Der Nebel hat allen einen Strich durch die Rechnung gemacht: Die Abfahrt muss abgesagt werden.
Die 400'000 Besucher gehen nach Hause, ohne ein Spektakel gesehen zu haben.
Leider, leider: Rennen abgesagt.
Sie lassen sich die gute Laune nicht vermiesen.
Die freiwilligen Helfer räumen nach Rennabbruch zusammen.
Im Zielraum gibt es keinen Nebel wie im Mittelteil der Rennstrecke.
Das Wetter hat sich gebessert: Die Skifans hoffen noch auf den baldigen Rennstart.
Der Abfahrtsstart ist schon mehrmals verschoben worden.
So sieht es im Startgelände aus: Dicker Nebel und wenig Sicht.
Im Zielhang dagegen ist das Wetter super. Die Patrouille Suisse zieht ihre Runden.
Im sonnigen Zielraum ist die Stimmung trotz der Warterei gut.
Noch am morgen war alles ist angerichtet für den Höhepunkt dieser Ski-WM, für die Männer-Abfahrt.
2015 wurde Patrick Küng Abfahrts-Weltmeister. Der 33-jährige Titelverteidiger gehört heute nebst Beat Feuz und Carlo Janka um engeren Kreis der Edelmetallanwärter.

Es ist bestätigt: Am Sonntag findet die Frauen- und Männerabfahrt statt - ein wahres Skifest in St. Moritz.

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5. Tag: Die Schweizer Frauen feiern den Doppelsieg in der Kombination

Das Podest: Holdener gewinnt Gold vor Gisin (l.) und Kirchgasser (r.).
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Die Siegerinnen tauschen auf dem Podest ein Lächeln aus.
Wendy Holdener jubelt ausgelassen.
Unsere Weltmeisterin: Wendy Holdener!
Holdener und Gisin freuen sich zusammen im Zielraum.
Holdener lässt ihren Emotionen freien Lauf.
Denise Feierabend komplettiert das starke Teamresultat mit dem vierten Rang.
Ist für Lara Gut die WM nach dem Sturz gelaufen?
Lara Gut ist auf dem dritten Zwischenrang...
... doch sie hätte in der Abfahrt noch schneller sein können.
Michelle Gisin liegt auf dem vierten Zwischenrang.
Michelle Gisin nach einer starken Fahrt erschöpft im Ziel.
Lindsey Vonn wird, trotz mässiger Abfahrt, auch den Slalom am Nachmittag fahren.
Wendy Holdener ist zufrieden mit ihrer Abfahrt: Der siebte Zwischenrang.
Wendy Holdener fährt im Slalom um Gold.
Sofia Goggia aus Italien belegt momentan den ersten Platz.
Denise Feierabend kann mit ihrer Zeit wohl nicht mehr an der Spitze mitmischen.
Lara Guts Medaillenchancen haben sich wegen der Verkürzung der Abfahrt verringert.

Das Podest: Holdener gewinnt Gold vor Gisin (l.) und Kirchgasser (r.).

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4. Tag: Der Ruhetag in St. Moritz

Die Ski-Fans erleben heute keinen Wettkampf. Dafür stehen zwei Abfahrtstrainings auf dem Programm.
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Die Slowenin Ilka Stuhec war im Abfahrtstraining der Frauen die Schnellste - Zeit: 1:33.37
Die Schweizerin Fabienne Suter verlor mehr als eine halbe Sekunde auf die Slowenin - Zeit: 1:33.90
Suter hat nach guten Resultaten in den Trainings reelle Chancen auf Edelmetall.
Christine Scheyer aus Österreich schnappte sich den 3. Platz - Zeit: 1:34.17
Lindsey Vonn wird, trotz mässiger Abfahrt, auch den Slalom am Nachmittag fahren.
Jasmine Flury aus Davos konnte kam als Fünfte ins Ziel - Zeit: 1:34.38
Die Schweizer Hoffnungsträgerin Lara Gut verliert mehr als eine Sekunde auf die Slowenin Stuhec - Zeit: 1:34.60
Die Schwyzerin Corinne Suter musste sich mit einem 18. Platz abfinden - Zeit: 1:35.48
Patrick Küng im Sprung während des Abfahrtstraining in St. Moritz.
Carlo Janka ist momentan auf dem 5. Rang klassiert (bei 24 gestarteten Fahrern)
Beat Feuz war vor Trainingsabbruch zweiter hinter dem Österreicher Kriechmayr.
Das Training der Herren musste wegen starken Nebels unterbrochen werden.

Die Ski-Fans erleben heute keinen Wettkampf. Dafür stehen zwei Abfahrtstrainings auf dem Programm.

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3. Tag: Bewölktes Wetter, starkes Abfahrtstraining und glücklose Männer

Die Medaillengewinner des Super-G auf einen Blick: Kjetil Jansrud, Erik Guay und Manuel Osborne-Paradis.
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Erik Guay küsst seine Goldmedaille.
Enttäuscht: Carlo Janka gibt nach dem Rennen den Medienschaffenden Auskunft.
Die Fans während des Super G der Männer.
Der Kanadier Erik Guay bejubelt seinen zweiten WM-Titel.
Carlo Janka ist im Super G der beste Schweizer (8. Platz).
Das schmerzverzerrte Gesicht von Thomas Biesemeyer nach seinem Sturz.
Die Schweizer Fans erschienen zahlreich beim Super-G der Männer.
Die Österreicherin Mirjam Puchner musste nach einem Sturz mit dem Helikopter abtransportiert werden.
Lara Gut beendete das Training auf dem dritten Platz. Teamkollegin Fabienne Suter wurde Zweite.
Die Frauen absolvierten heute ihr erstes Abfahrtstraining.

Die Medaillengewinner des Super-G auf einen Blick: Kjetil Jansrud, Erik Guay und Manuel Osborne-Paradis.

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3. Tag: Der Männer Super G ist aus Schweizer Sicht eine Enttäuschung

Erik Guay gewinnt völlig überraschend den Super-G der Männer in St. Moritz.
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Kjetil Jansrud aus Norwegen schafft es auf den zweiten Platz.
Der Kanadier Manuel Osborne-Paradis jubelt über seinen überragenden dritten Platz.
Der Norweger Aleksander Kilde reagiert auf seine zwischenzeitige Podiumsplatzierung. Im späteren Rennverlauf fällt der Norweger allerdings zurück.
Carlo Janka ist im Super G der beste Schweizer (8. Platz).
Enttäuscht: Beat Feuz muss seinen Medaillen-Traum begraben.
Beat Feuz fährt solid, aber nicht brillant. Er verpasst die Medaillen.
Sichtlich enttäuscht: Mauro Caviezel schafft es knapp in die Top 20.
Patrick Küng fällt sogar auf den 22. Platz zurück.
Vincent Kriechmayr lag lange vorne, wurde dann aber von den Norwegern, und schlussendlich dann von Guay entthront.
Der Österreicher Kriechmayr jubelte im Ziel über seine gute Fahrt.
Vincent Kriechmayr aus Österreich.
Der Franzose Adrien Theaux während dem Super-G von St. Moritz.
Marcel Hirscher konnte auch nicht überzeugen.
Der Deutsche Josef Ferstl während dem Super-G von St. Moritz.
Max Franz aus Österreich im Sprung während dem Super-G von St. Moritz.

Erik Guay gewinnt völlig überraschend den Super-G der Männer in St. Moritz.

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2. Tag: Sonnenschein in St. Moritz

Tina Weirather (Silber), Nicole Schmidhofer (Gold) und Lara Gut (Bronze) bei der Siegerehrung.
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Schweizer Fans in St. Moritz.
Die Schweizer Fans erschienen zahlreich zum Super-G der Frauen.
Das Zielgelände in St. Moritz.
Das Siegerpodest des Super-G der Frauen: Tina Weirather, Nicole Schmidhofer, Lara Gut (v.l.n.r.)
Doris Leuthard freut sich im Zielraum von St. Moritz über die Bronze-Medaille von Lara Gut.
Lara Gut freut sich über die Bronze-Medaille
Beat Feut wusste im Abfahrtstraining zu überzeugen und fuhr Bestzeit.
Die Piste ist bereit für das Abfahrtstraining der Männer.
Das Wetter in St. Moritz passt. Die WM kann richtig losgehen.

Tina Weirather (Silber), Nicole Schmidhofer (Gold) und Lara Gut (Bronze) bei der Siegerehrung.

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2. Tag: Lara Gut holt die Bronze-Medaille im Super-G

Lara Gut rast über den Sprung.
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Das Siegerpodest des Super-G der Frauen: Tina Weirather, Nicole Schmidhofer, Lara Gut (v.l.n.r.)
Glücklich: Tina Weirather aus Liechtenstein gewinnt Silber.
Enttäuscht: Lara Gut kann sich über die Bronze-Medaille nicht wirklich freuen.
Die Österreicherin: «Im Ziel, als Lara und Co. alle hinter mir landeten, wurde mir bewusst wie gut meine Fahrt war.»
Sie hat allen Grund zum Jubeln: Nicole Schmidhofer triumphiert vor Weirather und Gut.
Für sie sollte es nicht sein: Speed-Queen Lindsey Vonn schied aus.
Lindsey Vonn im Ziel.
Corinne Suter startete als erste Schweizerin ...
... sie zeigte ein durchschnittliches Rennen.
Mit Blick auf den Zielraum: Die Deutsche Viktoria Rebensburg.
Hände vors Gesicht: Statt Gold wird es nur Bronze für Lara Gut.
Lara Gut ist im Zielraum etwas enttäuscht.
Lara Gut bei ihrer Fahrt.
Elena Curtoni war die erste Fahrerin.

Lara Gut rast über den Sprung.

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1. Tag: Eröffnungsfeier mit der Bundespräsidentin Doris Leuthard

Die Ski-WM 2017 in St. Moritz ist offiziell eröffnet.
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Das Schweizer Militär ist im Einsatz, um den Zielbereich vom Schnee zu befreien.
Über die Nacht fiel sehr viel Schnee.
So viel, dass die heute eingeplanten Abfahrtstrainings abgesagt werden mussten.
Bundespräsidentin Doris Leuthard ist am Eröffnungstag auch in St. Moritz.
Das Zielgelände in St. Moritz.
Auch Didier Defago ist am Eröffnungstag vor Ort.
Die amerikanische Skifahrerin Mikaela Shiffirin während einer Pressekonferenz.
Eröffnungsfeier: Das ganze Festgelände
Eröffnungsfeier: Zwei Bergsteiger klettern auf den ersten Skifahrer der Welt: Edi.
Bundespräsidentin Doris Leuthard freut sich auf die Ski-WM. Sie hielt die Ansprache bei der Eröffnungsfeier am Montag.

Die Ski-WM 2017 in St. Moritz ist offiziell eröffnet.

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