Rassismus-Skandal in der Champions League - Paris St.Germain und Basaksehir Istanbul verlassen gemeinsam den Platz

Etienne Wuillemin
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Grosse Aufregung in Paris: Beim Champions-League-Spiel zwischen PSG und Basaksehir Istanbul kommt es zu einem mutmasslichen Skandal: Der vierte Offizielle, der Rumäne Sebastian Coltescu, soll einen Betreuer von Basaksehir mit «Negro» betitelt haben.
Der Betreuer erhält, weil er sich lauthals beschwert, die rote Karte. Basaksehir-Spieler Demba Ba erklärt den Vorgang dem Schiedsrichter.
Die Gemüter erhitzen sich.
Das Spiel wird unterbrochen. Es folgen etliche Diskussionen.
Schliesslich verlässt das Team von Basaksehir Istanbul das Spielfeld.
Und auch die Kollegen von Paris Saint Germain schliessen sich an, begeben sich in die Kabine.
Zehn Minuten dauern die Diskussionen, ehe nach 24 Minuten offizieller Spielzeit das Spiel unterbrochen wird.