Debatte
Bilanz der Duelle zwischen Federer und Wawrinka – wer gewinnt den Schweizer Halbfinal?

21 Mal spielten sie schon gegeneinander, nur drei Mal musste Federer sich geschlagen geben. Wir haben die bisherigen Duelle der beiden an Grand-Slam-Turnieren zusammengefasst. Zwei unserer Redaktoren verfassten ein Pro und Kontra, weshalb genau Federer respektive Wawrinka die Halbfinalpartie an den Australian Open für sich entscheiden werden.

Simon Häring und Etienne Wuillemin
Merken
Drucken
Teilen
Roger Federer und Stan Wawrinka treffen im Halbfinal der Australian Open wieder aufeinander.

Roger Federer und Stan Wawrinka treffen im Halbfinal der Australian Open wieder aufeinander.

Keystone

Die bisherigen Grand-Slam Duelle im Überblick:

2015 - US Open - Halbfinal - Federer s. Wawrinka 6:4, 6:3, 6:1. Erstmals stehen sich Wawrinka und Federer im Halbfinal eines Grand-Slam-Turniers gegenüber. Federer hatte zuvor zum siebten Mal in Cincinnati gewonnen, im Final Djokovic bezwungen und diesen mit seinem Halbvolley-Return «Sabr», geschlagen kurz hinter der T-Linie, verunsichert. Der fünffache US-Open-Sieger besiegt Wawrinka und zieht erstmals seit sechs Jahren in den Final ein. «Wenn er so spielt, ist er nur schwer zu schlagen», sagt Wawrinka. Trotzdem gewinnt tags darauf Novak Djokovic.
6 Bilder
2015 - French Open - Viertelfinal - Wawrinka s. Federer 6:4, 6:3, 7:6. Im fünften Anlauf gelingt Wawrinka der erste Sieg gegen Federer auf Grand-Slam-Stufe, der dritte insgesamt, der dritte auf Sand. Zwar hatte er einen Monat zuvor in Rom den Schweizer Halbfinal gegen Federer verloren, dort aber zuvor Rafael Nadal ausgeschaltet. In Paris deklassiert er Federer. «Stan war in allen Belangen besser, ich hoffe, er holt jetzt auch den Titel», sagt der Unterlegene. Er behält Recht: Wawrinka bezwingt im Final den favorisierten Novak Djokovic im «Spiel meines Leben».
2014 - Wimbledon - Viertelfinal - Federer s. Wawrinka 3:6, 7:6, 6:4, 6:4. Wawrinka gewinnt im Januar die Australian Open, und er ist in der Weltrangliste als Nummer 3 direkt vor Federer klassiert. Zudem hat er mit dem Final von Monte Carlo das letzte Duell gewonnen. Aber wegen Regens hatte der Romand vor der «Battle of Switzerland», wie britische Medien martialisch titeln, an drei Tagen hintereinander spielen müssen. Nach dominantem Start schwinden die Kräfte. «Er bewegte sich immer langsamer», beobachtet Federer, der im Final gegen Novak Djokovic verliert.
2011- French Open - Achtelfinal - Federer s. Wawrinka 6:3, 6:2, 7:5. Obwohl er die Nummer 14 der Welt war, geht Stan Wawrinka zum achten Mal im neunten Duell als Verlierer vom Platz. «Ich habe ein Problem mit Federer. Wir haben eine sehr starke Beziehung zueinander. Ich weiss nicht, ob man von einer Blockade sprechen kann, aber auf dem Feld kann ich das nicht einfach zur Seite schieben», sagt Wawrinka danach. Federer besiegt im Halbfinal Novak Djokovic, der zuvor 41 Siege in Folge hatte feiern können. Im Final scheitert er zum vierten Mal an Rafael Nadal.
2011 - Australian Open - Viertelfinal - Federer s. Wawrinka 6:1, 6:3, 6:3. Wieder ist Federer Titelverteidiger. Doch Wawrinka steigt mit der Referenz eines Sieges gegen Roddick ins Duell. In seiner Box sitzt mit dem Schweden Peter Lundgren Rogers ehemaliger Trainer, der sagt: «Stan ist jetzt ein Killer. Vorher war er viel zu sanft, zu nett.» Zu sehen ist davon dann aber kaum etwas. Ich wurde von A bis Z dominiert», sagt Wawrinka. Federer lob den Verlierer trotzdem: «Stan hat das Zeug, ein Major-Turnier zu gewinnen.»Federer unterliegt im Halbfinal Novak Djokovic.
2010 - French Open - Achtelfinal - Federer s. Wawrinka 6:3, 7:6, 6:2. Wawrinka gewinnt im April seinen zweiten Titel auf Sand, jener Unterlage, auf der er im Jahr zuvor den damals frisch verheirateten Federer in Monte Carlo bezwungen hatte. Titelverteidiger Federer hatte im Januar in Melbourne triumphiert. Stan Wawrinka, die Nummer 24 der Welt, und 2003 in Paris Junioren-Sieger, zertrümmert nach verlorenem zweitem Satz sein Racket: «Ich war total frustriert, denn ich hatte das Gefühl, dominiert zu haben.» Federer scheitert in den Viertelfinals an Robin Söderling.

2015 - US Open - Halbfinal - Federer s. Wawrinka 6:4, 6:3, 6:1. Erstmals stehen sich Wawrinka und Federer im Halbfinal eines Grand-Slam-Turniers gegenüber. Federer hatte zuvor zum siebten Mal in Cincinnati gewonnen, im Final Djokovic bezwungen und diesen mit seinem Halbvolley-Return «Sabr», geschlagen kurz hinter der T-Linie, verunsichert. Der fünffache US-Open-Sieger besiegt Wawrinka und zieht erstmals seit sechs Jahren in den Final ein. «Wenn er so spielt, ist er nur schwer zu schlagen», sagt Wawrinka. Trotzdem gewinnt tags darauf Novak Djokovic.

Keystone

Das Pro Federer, verfasst von Etienne Wuillemin:

«Federer spürt plötzlich die Lockerheit, die ihm sonst fehlt»

Eine Zauberhand wie selten gesehen und der Komplex seines Gegners – Roger Federer krönt seinen x-ten Frühling.

Was bedeutet Federer? Fantastisch. Entzückend. Dominant. Elektrisierend. Rasant. Einmalig. Risikofreudig.

Es ist Magie. Da fehlt er sechs Monate verletzt. Taucht plötzlich wieder auf. Und entzückt die Welt in eigentlich unerklärlicher Frische mit einer selten gesehenen Zauberhand. Es ist schlicht «federicious».

Ich gebe es ja gerne zu: Ich hatte Angst. Wird Federer jemals wieder so gut wie in seinen besten Tagen, als er 17 Majors gewann? Wird er je wieder in die Nähe eines grossen Finals kommen? Nun schäme ich mich für meine Zweifel. Und das Schicksal meint es gut mit dem Maestro. Stan Wawrinka als Gegner im Halbfinal – etwas Besseres hätte Federer nicht passieren können.
Natürlich, der Stan von heute ist nicht zu vergleichen mit dem Stanislas von einst. Er hat den Wandel vom ewigen Verlierer zum regelmässigen Sieger vollzogen. Aber, und das ist entscheidend, er hat den Federer-Komplex noch immer nicht überwunden.

Nur 3 von 21 Duellen gewann Wawrinka. Und nur auf Sand. Sobald er Federer gegenübersteht, zerbricht er. Federer dagegen spürt plötzlich die Lockerheit und Unwiderstehlichkeit, die ihm gegen Nadal und Djokovic so oft fehlten. Das bleibt auch jetzt in Australien so. Vielleicht gibt es ein spannendes Spiel. Vielleicht nicht einmal das. Federer, im Herbst seiner Karriere gewähnt, spürt den x-ten Frühling – und nimmt Kurs auf seinen schönsten Titel.

Das Pro Wawrinka, verfasst von Simon Häring:

«Einmal von der Leine gelassen, ist Wawrinka unschlagbar»

Das perfekte Drehbuch sieht Roger Federer in Melbourne als Sieger vor. Doch das ist eine echte Mogelpackung.

Dass Stan Wawrinka in der Startrunde mal wieder kurz vor dem Aus stand, hat nichts zu bedeuten. Beim Sieg an den US Open musste er sogar einen Matchball abwehren. Zuletzt gewann er souverän und zeigte sich auch zwischen den Ballwechseln bissig, wie der Disput mit Jo-Wilfried Tsonga im Viertelfinal zeigt. Ist «Stanimal», wie ihn Federer persönlich taufte, einmal von der Leine gelassen, ist es unschlagbar.

Auf leisen Sohlen und der Comeback-Geschichten um Federer und Nadal wegen unbeobachtet, hat er sich an seine Beute, den Pokal, herangepirscht. Und packt nun zu. Schliesslich gefällt er sich in der Rolle des Spielverderbers. Fragen Sie mal Novak Djokovic, der 2015 in Paris schon
den Champagner kalt gestellt hatte.
Jede gute Geschichte braucht einen Helden, ein Hindernis, das dieser zu überwinden hat, und einen Bösewicht. In Melbourne sieht das perfekte Drehbuch Federer als Helden vor. Die Verletzungen der letzten Monate
als Hindernis und Wawrinka und im Final Erzrivale Nadal als Bösewichte. Eine Geschichte, zu schön, um wahr zu sein. Und eine echte Mogelpackung.

Richtig ist folgendes Drehbuch: Held Federer besiegt im Sommer in Wimbledon erst Rafael Nadal, dann Andy Murray und im Final Novak Djokovic, gegen den er seine letzten drei Major-Finals verloren hat. Nach seinem 18. Grand-Slam-Titel, dem achten in Wimbledon, tritt Federer zurück. Oder auch nicht.
Aber die Geschichte klingt gut, oder?

Die besten Bilder vom Australian Open 2017:

Rafael Nadal liegt nach fünf Stunden Tennis am Boden. Die Mühe hat sich aber gelohnt. Der Spanier steht im Final.
42 Bilder
Das Final heisst: Roger Federer vs. Rafael Nadal.
Der Bulgare Grigor Dimitrov scheidet aus dem Halbfinal der Australian Open aus.
Ein enttäuschter Stan Wawrinka gratuliert Federer zum Sieg.
Roger Federer gewinnt das Duell gegen Stan Wawrinka und zieht in das Final der Australian Open ein.
Nach Venus Williams qualifiziert sich auch ihre Schwester Serena (im Bild) für das Halbfinal der Australian Open und macht somit das Schwesternduell perfekt.
Rafael Nadal kann es selber noch nicht fassen: Der 30-jähriger Spanier steht im Halbfinal der Australian Open.
Das Tippen mit dem Zeigefinger an die Schläfte ist eine typische Pose Wawrinkas: «Es spielt sich alles im Kopf ab.»
Federer zeigt in der Partie gegen den Deutschen Mischa Zverev Entschlossenheit.
Was sieht er dort? Der 29-jährige Zverev nach der Niederlage gegen Federer.
Einmal rundherum: Federer und sein Schläger.
Nein, es gereicht: Rafael Nadal ist im Viertefinal der Australian Open.
Achtung verdrehter Fuss: Nadals Gegner Gael Monfils ist äusserst beweglich.
Nadal ist zurück: Der verletzungsgeplagte Spanier jubelt, als hätte er das Turnier schon gewonnen.
Auch Federer jubelt ausgelassen nach seinem Sieg über Kei Nishikori.
Nishikori wirft das Handtuch: Der Japaner unterliegt Federer nach fünf Sätzen.
Ein Heiligenschein?
Sie hat die Haare schön: Serena Williams steht im Viertelfinal des Australian Opens.
Andy Murray zeigt die Zähne. Der Brite scheidet gegen den Deutschen Alexander Zverev aus.
Der hohe Materialverschliess von Zverev hat sich gelohnt.
Die Weltranglistenerste Angelique Kerber verliert gegen die Amerikanerin Coco Vandeweghe.
Stan Wawrinka im Match gegen Andreas Seppi.
Tennischläger-Verpackung mit Ansage.
Die Balljungen- und Mädchen trocknen mit vereinten Kräften den Tennisplatz.
Trotz grossem Kampf musste Timea Bacsinszky sich der Australierin Daria Gavrilova mit 6:3, 5:7, 6:4 geschlagen geben.
Milos Raonic während der Partie in der 3. Runde gegen Gilles Simon, die er mit 6:2, 7:6, 3:6, 6:3 gewinnen konnte.
Blick über die Sportanlage bei Sonnenuntergang.
Schattenspiel in Melbourne.
Roger Federer schlägt auf.
Von Federers Verletzung ist nichts mehr zu spüren.
Roger Federer am Return.
Der Maestro spürt den Erwartungsdruck in Melbourne.
Denis Istomins lässt seinen Emotionen freien Lauf nach dem überraschenden Sieg gegen Novak Djokovic.
Auf der anderen Seite des Gefühlsspekrtums: Der gescheiterte Favorit Djokovic.
Hohe Körperspannung: Stan Wawrinka gibt vollen Einsatz.
Wawrinkas Schatten.
«Stan the man» ist hochkonzentriert.
Sogar Ritter gibt es in Melbourne: Zwei Briten unterstützen Andy Murray.
Timea Bacsinszky freut sich über den Punktgewinn.
Belinda Bencic streckt sich, um Serena Williams Schlag zu erwischen.
Stefanie Vögele fixiert den Ball.
Viktorija Golubic schlägt auf.

Rafael Nadal liegt nach fünf Stunden Tennis am Boden. Die Mühe hat sich aber gelohnt. Der Spanier steht im Final.

Keystone

Das sind alle Turniersiege von Roger Federer:

94. Titel, Shanghai 2017 Rafael Nadal, 6:4, 6:3.
94 Bilder
93. Titel, Wimbledon 2017 Marin Cilic, 6:3, 6:1, 6:4
92. Titel, Halle 2017 Alexander Zverev, 6:1, 6:3
91. Titel, Miami 2017 Rafael Nadal, 6:3, 6:4
90. Titel, Indian Wells 2017 Stan Wawrinka, 6:4, 7:5.
89. Titel, Australian Open 2017 Rafael Nadal, 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3.
88. Titel, Basel 2015 Rafael Nadal, 6:3, 5:7, 6:3.
87. Titel, Cincinnati 2015 Novak Djokovic, 7:6 (7:1), 6:3.
86. Titel, Halle 2015 Andreas Seppi, 7:6 (7:1), 6:4
85. Titel, Istanbul 2015 Pablo Cuevas, 6:3, 7:6 (13:11)
84. Titel, Dubai 2015 Novak Djokovic, 6:3, 7:5.
83. Titel, Brisbane 2015 Milos Raonic, 6:4, 7:6, 6:4. - Es war Federers 1000. ATP-Karriere-Sieg.
82. Titel, Basel 2014 David Goffin, 6:2, 6:2.
81. Titel, Schanghai 2014 Gilles Simon, 7:6 (8:6), 7:6 (7:2)
80. Titel, Cincinnati 2014 David Ferrer, 6:3, 1:6, 6:2.
79. Titel, Halle 2014 Alejandro Falla, 7:6, 7:6
78. Titel, Dubai 2014 Tomas Berdych, 3:6, 6:4, 6:3.
77. Titel, Halle 2013 Michail Juschni, 6:7 (5:7), 6:3, 6:4.
76. Titel, Cincinnati 2012 Novak Djokovic, 6:0, 7:6 (9:7)
75. Titel, Wimbledon 2012 Andy Murray 4:6, 7:5, 6:3, 6:4
74. Titel, Madrid 2012 Tomas Berdych 3:6, 7:5, 7:5.
73. Titel, Indian Wells 2012 John Isner, 7:6, 6:3.
72. Titel, Dubai 2012 Andy Murray, 7:5 6:4.
71. Titel, Rotterdam 2012 Juan Martin Del Potro, 6:1, 6:4.
Federer feiert 2011 an den ATP World Tour Finals in London den 70. Titel im 100. Final Jo-Wilfried Tsonga, 6:3, 6:7, 6:3
69. Titel in Paris-Bercy Jo-Wilfried Tsonga, 6:1, 7:6
68. Titel in Basel 2011 Kei Nishikori, 6:1, 6:3
67. Titel in Doha 2011 Nikolay Davydenko, 6:3, 6:4
66. Titel an den World Tour Finals in London 2010 Rafael Nadal, 6:3, 3:6, 6:1
65. Titel in Basel 2010 Novak Djokovic, 6:4, 3:6, 6:1
64. Titel in Stockholm 2010 Florian Mayer, 6:4, 6:3
63. Titel in Cincinnati 2010 Mardy Fish, 6:7, 7:6, 6:4
62. Titel: Federer gewinnt die Australian Open 2010 Andy Murray, 6:3, 6:4, 7:6
61. Titel in Cincinnati 2009 Novak Djokovic, 6:1, 7:5
60. Titel: Wimbledon 2010 Andy Roddick, 5:7, 7:6, 7:6, 3:6, 16:14
59. Titel: Ein emotionaler Titel! Federer gewinnt 2009 endlich die French Open in Paris Robin Söderling, 6:1, 7:6, 6:4
58. Final in Madrid 2009 Rafael Nadal, 6:4, 6:4
57. Final in Basel 2008 David Nalbandian, 6:3, 6:4
56. Titel: Federer gewinnt die US Open 2008 Andy Murray, 6:2, 7:5, 6:2
55. Titel in Halle 2008 Halle. Philipp Kohlschreiber, 6:3, 6:4
54. Titel in Estoril 2008 Nikolay Davydenk0, 7:6, 1:2 (w.o.)
53. Titel in Schanghai 2007 David Ferrer, 6:2, 6:3, 6:2
52. Titel in Basel 2007 Jarkko Nieminen, 6:3, 6:4
51. Titel: US Open-Sieg 2007 Novak Djokovic, 7:6, 7:6, 6:4
50. Titel in Cincinnati 2007 James Blake, 6:1, 6:4
49. Titel: Skpektakulärer Wimbledon-Triumph 2007 Rafael Nadal, 7:6, 4:6, 7:6, 2:6, 6:2
48. Titel in Hamburg 2007 Rafael Nadal, 2:6, 6:2, 6:0
47. Titel in Dubai 2007 Mikhail Juschni, 6:4, 6:3
46. Titel: Federers Sieg an den Australian Open 2007 Fernando Gonzalez, 7:6, 6:4, 6:4
45. Titel in Schanghai 2006 James Blake, 6:0, 6:3, 6:4
44. Titel in Basel 2006 Fernando Gonzalez, 6:3, 6:2, 7:6.
43. Titel in Madrid 2006 Fernando Gonzalez, 7:5, 6:1, 6:0
42. Titel in Tokio 2006 Tim Henman, 6:3, 6:3
41. Titel: Federer gewinnt 2006 auch die US Open Andy Roddick, 6:2, 4:6, 7:5, 6:1
40. Titel in Toronto 2006 Richard Gasquet, 2:6, 6:3, 6:2
39. Titel, Federer gewinnt 2006 Wimbledon Rafael Nadal, 6:0, 7:6, 6:7, 6:3
38. Titel in Hamburg 2006 Tomas Berdych, 6:0, 6:7, 6:2
37. Titel in Miami 2006 Ivan Ljubicic, 7:6, 7:6, 7:6
36. Titel in Indian Wells 2006 James Blake, 7:5, 6:3, 6:0
35. Titel: Ein emotionaler Titel: Federer gewinnt 2006 die Australian Open Marcos Baghdatis, 5:7, 7:5, 6:0, 6:2
34. Titel in Doha 2006 Gaël Monfils, 6:3, 7:5
33. Titel in Bangkok 2005 Andy Murray, 6:3, 7:5
32. Titel: Federer gewinnt 2005 die US Open Andre Agassi, 6:3, 2:6, 7:6, 6:1
31. Titel in Cincinnati 2005 Andy Roddick, 6:3, 7:5
Federer gewinnt Wimbledon 2005, sein 30. Titel Andy Roddick, 6:2, 7:6, 6:4
29. Titel in Halle 2005 Marat Safin, 6:4, 6:7, 6:4
28. Titel in Hamburg 2005 Richard Gasquet, 6:3, 7:5, 7:6
27. Titel in Miami 2005 Rafael Nadal, 2:6, 6:7, 7:6, 6:3, 6:1
26. Titel in Indian Wells 2005 Lleyton Hewitt, 6:2, 6:4, 6:4
25. Titel in Dubai 2005 Ivan Ljubicic, 6:1, 6:7, 6:3
24. Titel in Rotterdam 2005 Ivan Ljubicic, 5:7, 7:5, 7:6
23. Titel in Doha 2005 Ivan Ljubicic, 6:3, 6:1
22. Titel in Houston 2004 Lleyton Hewitt, 6:3, 6:2
21. Titel in Bangkok 2004 Andy Roddick, 6:4, 6:0
Federer gewinnt zum ersten Mal die US Open, sein insgesamt 20. Titel Lleyton Hewitt, 6:0, 7:6, 6:0
19. Titel in Toronto 2004 Andy Roddick, 7:5, 6:3
18. Titel in Gstaad 2004 Igor Andrejev, 6:2, 6:3, 5:7, 6:3
Der zweite Wimbledon-Titel 2004: Sein insgesamt 17. Titel Andy Roddick, 4:6, 7:5, 7:6, 6:4
16. Titel in Halle 2004 Mardy Fish, 6:0, 6:3
15. Titel in Hamburg 2004 Guillermo Coria, 4:6, 6:4, 6:2, 6:3
14. Titel in Indian Wells 2004 Tim Henman, 6:3, 6:3
13. Titel in Dubai 2004 Feliciano Lopez, 4:6, 6:1, 6:2
Der erste Autralian Open-Sieg: Jahr 2004, sein 12. Titel Marat Safin, 7:6, 6:4, 6:2
11. Titel in Houston 2003 Andre Agassi, 6:3, 6:0, 6:4
10. Titel in Wien 2003 Carlos Moya, 6:3, 6:3, 6:3
Federers erster Grand Slam-Sieg: Wimbledon 2003 Mark Philippoussis, 7:6, 6:2, 7:6
8. Titel in Halle 2003 Nicolas Kiefer, 6:1, 6:3
7. Titel in München 2003 Jarkko Nieminen, 6:1, 6:4
6. Titel in Dubai 2003 Jiri Novak, 6:1, 7:6
5. Titel in Marseille 2003 Jonas Bjorkman, 6:2, 7:6
4. Titel in Wien 2002 Jiri Novak, 6:4, 6:1, 3:6, 6:4
3. Titel in Hamburg 2002 Marat Safin, 6:1, 6:3, 6:4
2. Titel in Sydney 2002 Juan Ignacio Chela, 6:3, 6:3
Roger Federers erster Titel auf der ATP-Tour, Mailand 2001 Julien Boutter, 6:4, 6:7, 6:4

94. Titel, Shanghai 2017 Rafael Nadal, 6:4, 6:3.

Andy Wong

Und hier finden Sie alle Turniersiege von Stan Wawrinka:

16. Titel, Genf 2017 Mischa Zverev, 4:6, 6:3, 6:3.
16 Bilder
15. Titel, US Open 2016 Novak Djokovic, 6:7 (1:7), 6:4, 7:5, 6:3.
14. Titel, Genf 2016 Marin Cilic, 6:4, 7:6 (13:11).
13. Titel, Dubai 2016 Marcos Baghdatis, 6:4, 7:6 (15:13).
12. Titel, Chennai 2016 Borna Coric, 6:3, 7:5
11. Titel, Tokio 2015 Benoit Paire, 6:2, 6:4.
10. Titel, French Open 2015 Novak Djokovic, 4-6 6-4 6-3 6-4
9. Titel, Rotterdam 2015 Tomas Berdych, 4:6, 6:3, 6:4.
8. Titel, Chennai 2015 Aljaz Bedene (ATP 156), 6:3, 6:4.
7. Titel, Monte Carlo 2014 Roger Federer, 4:6, 7:6, 6:2
6. Titel, Australian Open 2014 Rafael Nadal, 6:3, 6:2, 3:6, 6:3
5. Titel, Chennai 2014 Edouard Roger-Vasselin, 7:5, 6:2.
4. Titel, Portugal Open, Oeiras, 2013 David Ferrer, 6:1, 6:4.
3. Titel, Chennai 2011 Xavier Malisse, 7:5, 4:6, 6:1
2. Titel, Casablanca 2010 Victor Hanescu, 6:2, 6:3.
1. ATP-Titel: Croatia Open, Umag, 2006 Novak Djokovic, 6:6, w.o.

16. Titel, Genf 2017 Mischa Zverev, 4:6, 6:3, 6:3.

Keystone