Beachsoccer
Chargers und Scorpions duellieren sich mit Penalties um Rang drei

Sowohl die Liestaler als auch die Basler unterlagen am Finalwochenende in Spiez in ihren Halbfinalpartien. Im kleinen Final schienen die Chargers stärker, am Ende triumphierten aber die Scorpions nach Penaltyschiessen mit 8:7.

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Spektakel pur: Der kleine Final um Rang drei zwischen den Chargers (Mitte) und den Scorpions. Foto: Dave Joss

Spektakel pur: Der kleine Final um Rang drei zwischen den Chargers (Mitte) und den Scorpions. Foto: Dave Joss

Dave Joss / Joss Media

Weder die Chargers Baselland noch die Scorpions aus Basel konnten die gute Ausgangslage nach der Qualifikation nutzen. Dies ist insbesondere für die Liestaler, welche den zweiten Qualifikationsrang belegten, eine Enttäuschung; zeigt aber auch, dass in diesem Jahr niemand an den Bern Sable Dancers und Grasshoppers vorbei kommt.

Zürcher und Berner dominieren Saison

Es waren bereits diese zwei Teams, welche in den Cup-Halbfinals die zwei Basler Mannschaften eliminierten. Und nun auch den Meister unter sich ausmachten. Wie im Cup hiess der Sieger auch in der Meisterschaft Bern. Damit feiern die Sable Dancers mit ihren starken Tahitianern in dieser Saison das Double.

Chargers dominieren lange

Im regionalen Duell im kleinen Final wurde Beachsoccer auf höchstem Niveau geboten. Die Chargers erwischten den besseren Start und gingen mit 2:0 in Führung. Dies auch der Stand zu Beginn des zweiten Drittels. Die Scorpions versuchten zu reagieren und brachten Natikeeper Valentin Jäggy. Tatsächlich kamen sie besser ins Spiel und trafen in der 17. Minute durch Platzgummer zum Anschluss und zwei Minuten später gar zum Ausgleich.

Scorpions gehen spät in Führung

Die Chargers wussten jedoch durch Bieli zu reagieren: 3:2. Die Partie blieb intensiv, aber erst in der 31. Minute fiel das nächste Tor. Haberthür war für den erneuten Ausgleich besorgt. Drei Minuten vor Schluss gingen die Scorpions ihrerseits erstmals in Führung, wieder hatten die Chargers aber eine Antwort parat. Werder traf zum 4:4.

Dieses blieb bis nach der Verlängerung bestehen. Im Penaltyschiessen bewiesen die Scorpions mehr Nervenstärke und gewannen schliesslich mit dem Gesamtskore von 8:7. (nch)

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